Kurios: In dieser Situation flattern „Bergretter“-Star Sebastian Ströbel die Nerven
In der ZDF-Serie "Die Bergretter" begibt sich Sebastian Ströbel als Markus Kofler regelmäßig in brenzlige Situationen. Jede Menge Action und waghalsige Stunts gehören seit vielen Jahren dazu. Ein Stuntman übernimmt in seltenen Fällen die Arbeit am Set. "Zu 99 Prozent bin da ich! Da helfen die jahrelange Erfahrung und die enge Absprache mit unserem Stuntkoordinator, mit dem ich alles übe", verriet der 49-Jährige in der MDR-Sendung "Riverboat". Dafür muss sich der Schauspieler fit halten. Sebastian Ströbel geht laufen, macht Krafttraining, klettert und fährt Rennrad. Umso mehr überrascht ein Geständnis des mutigen "Bergretters". In einer bestimmten Situation in seinem Leben flattern Sebastian Ströbel die Nerven.
Diese Situation lässt Sebastian Ströbels Nerven flattern
Hohe Berge, Spalten oder Hubschrauber-Stunts sind kein Problem für den 49-Jährigen, doch die Polizei sorgt bei ihm für Nervösität. "Ich bin ein Riesenschisser! Wenn ich mir vorstelle, dass die Polizei bei mir vor der Tür stünde – da ginge mir direkt der Stift", gesteht der "Bergretter" in einem Interview mit "Bild". Im Auto machen ihn die Beamten besonders unruhig, wenn er an den Polizisten vorbeifahren muss. "Da weiß ich nie, wie ich gucken soll, damit das nicht verdächtig aussieht. Und dann sehe ich erst recht so aus – und werde kontrolliert", erklärt Sebastian Ströbel. Ob der Schauspieler etwas zu verbergen hat? Dazu hat sich der Serienstar in dem Interview nicht weiter geäußert.
Sebastian Ströbel und seine Familie
Zuletzt hatte Sebastian Ströbel das Glück, weniger im Straßenverkehr unterwegs sein zu müssen. Für die "Bergretter"-Dreharbeiten pendelt der Schauspieler regelmäßig von seinem Wohnort in Hamburg in die Steiermark in Österreich. Sein Film "Einsatz Seeler – Ein Lübeck-Krimi" wurde in Hamburg und Lübeck gedreht. Normalerweise ist Sebastian Ströbel durch seine "Bergretter"-Einsätze nicht so oft zu Hause, doch der Krimi ermöglichte ihm ein Arbeiten in der Nähe seines Zuhauses. Eine Freude für ihn und seine Familie. "Meine Familie und ich, wir kannten es gar nicht, dass ich so oft zu Hause bin. Aber wir haben das super gemeistert und uns schnell daran gewöhnt", gibt der 49-Jährige im Gespräch mit der Teleschau einen privaten Einblick.
Die Zeiten des naheliegenden Arbeitsplatzes sind für Sebastian Ströbel allerdings schon wieder vorbei. Im Februar dieses Jahres sind die Dreharbeiten für die neue "Bergretter"-Staffel gestartet. Somit muss der Schauspieler wieder viel pendeln und viel Zeit im Straßenverkehr verbringen, inklusive Nervenflattern bei Polizeikontrollen.