Dschungelcamp 2026: Stephen Dürr wehrt sich nach Alkoholismus-Berichten
Für die Kandidatinnen und Kandidaten der 19. Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! beginnt der Ernst des Abenteuers im australischen Dschungel. Bevor Stephen Dürr jedoch sein Handy abgab und das Camp bezog, nutzte der Schauspieler die Gelegenheit für eine deutliche Klarstellung – und reagierte auf Berichte über einen Vorfall aus seiner Vergangenheit.
Einige Tage zuvor hatte eine Geschichte die Runde gemacht, über die Dürr selbst bereits 2004 in seinem Buch "Zurück im Leben" geschrieben hatte: Nach mehreren Schicksalsschlägen habe er den Sinn des Lebens hinterfragt und sich bei einer Party nach Drehschluss derart betrunken, dass er mit 3,4 Promille einen Herzstillstand erlitt.
Gegenüber "Bild" sagte der 51-Jährige dazu kürzlich: "Der Alkoholabsturz passierte am 17. Februar 1998 bei einer Party zum erfolgreichen Start der Serie 'In aller Freundschaft'. Wir feierten im Studio in Leipzig, ein Trinkspiel geriet außer Kontrolle, am Ende hatte ich fast zwei Liter Ouzo intus. Ein schlimmes Erlebnis. Das am Ende ein Erweckungsmoment für mich war."
Stephen Dürr wehrt sich gegen falsche Interpretationen
Dürr findet, dass seine Geschichte in einigen Medien und Kommentaren nicht richtig wiedergegeben wird, wie er sich bereits Anfang der Woche in einer Instagram-Story beschwerte. Im Interview mit RTL spricht der 51-Jährige von einer "Ausnahmesituation".
Nun folgte die deutliche Klarstellung. Zusätzlich zu seinem Post schrieb er: "Zu keiner Zeit gab es bei mir eine Abhängigkeit von Alkohol, noch hatte ich jemals Depressionen! Derzeit kommen alte Geschichten hoch, die falsch interpretiert werden. Ich hoffe, es verselbstständigt sich nicht."
Bereits zwei Stunden später postete Dürrs Frau Katharina auf dem Profil ihres Mannes: Ab jetzt werde sie den Account übernehmen. Während ihrer Zeit im Dschungelcamp haben die teilnehmenden Promis keinen Zugang zu Handys. Ihre Profile werden meist von Familie oder Freunden übernommen, die die Followerinnen und Follower auf dem Laufenden halten und sie zum Abstimmen aufrufen.
Hinweis der Redaktion: Sie haben suizidale Gedanken oder sorgen sich um einen Mitmenschen? Die Telefonseelsorge bietet unter der Nummer 0800/1110111 rund um die Uhr, anonym und kostenlos Hilfe an. Eine Beratung per E-Mail ist ebenfalls möglich. Mehr Informationen finden Sie auf www.telefonseelsorge.de.
Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH