"Zu weit gegangen": Jason Statham räumt folgenschwere Fehler bei Dreharbeiten ein
Jason Statham ist seit vielen Jahren ein gefeierter Actionfilm-Star. Der 58-Jährige war unter anderem in "Fast & Furious", "Homefront", "Meg" sowie "The Beekeeper" zu sehen und spielt auch in dem für April dieses Jahres in Deutschland angekündigten Actionthriller "Shelter" mit. Dabei verzichtete der Schauspieler schon häufig mal bei den Dreharbeiten auf ein Stunt-Double. Nicht immer die beste Entscheidung, wie er jetzt zugibt.
Im Interview mit "BBC" verrät Jason Statham, dass er mit seinem Körpereinsatz teilweise "zu weit gegangen" sei. "Ich habe mich schon ein paar Mal am Nacken verletzt, ich habe mir bereits viele Dinge ein paar Mal verletzt, und das erinnert einen an seine Fehler", führt der Hollywood-Darsteller aus. Und dennoch: In Zukunft auf eigene Stunts zu verzichten, komme für ihn nicht infrage.
"Shelter"-Szene war "körperlich extrem anstrengend"
Bezüglich seines aktuellen Films "Shelter" gesteht Jason Statham allerdings, dass er körperlich an seine Grenzen getrieben wurde. "Die Rettungsszene auf offenem Meer war körperlich extrem anstrengend", erzählt der Film-Star und erklärt: "Unterwasserszenen gut aussehen zu lassen, ist hart – und jeder weiß, mit Jacke und Schuhgröße 45 zu schwimmen ist nicht gerade einfach."
In "Shelter" geht es um den ehemaligen Auftragskiller Michael Mason, gespielt von Jason Statham, der bei einer Mission zur Rettung eines jungen Mädchens auf seine alten Feinde trifft. Der Film startet in den US-amerikanischen Kinos am 30. Januar.
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Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH