„Bares für Rares“: David darf reimen, Horst muss leiden und wird zum „Brosch-Man“
Jens bietet ein aus seiner Sicht „sehr attraktives Schmuckstück“ an. Dabei handelt es sich um ein goldenes Armband, in dem 17 große Saphire und 34 Diamanten um die Wette funkeln. Allerdings ist sein Wunschpreis mit 4.000 Euro auch ambitioniert. Goldschmiedemeisterin Wendela Horz taxiert den Wert des in den 1970ern gefertigten Schmuckstücks nur auf 2.600 bis 3.000 Euro. Jens nimmt es locker und versucht sein Glück bei den Händlern.
Der Verkäufer erweist sich im Händlerraum als „Bares für Fans“-Kenner. Denn er legt das Armband direkt der Schmuckliebhaberin Susanne Steiger vor. Der Diamantgutachterin entfährt beim Anblick des attraktiven Armbandes auch gleich ein Ausruf der Begeisterung. Sie startet mit einem Anfangsgebot von 2.000 Euro. Doch ihr Kollege David Suppes hat es der Schmuck offensichtlich angetan. Beide bieten sich so lange gegenseitig hoch, bis Susanne bedauernd erklärt: „Dann muss ich jetzt aussteigen.“ Am Ende reimt und bezahlt David 33 „grüne Scheine für blaue Steine“ – und natürlich auch für Gold und Diamanten.
„Bares für Rares“: Die Leiden des jungen Horst
Wer Horst Lichter kennt, weiß, dass der Moderator ein glühender Fan von Motorrädern ist. Kein Wunder, dass seine Augen leuchten, als Sarah und Monika gleich zwei davon bei „Bares für Rares“ präsentieren. Der Begeisterung tut die Tatsache auch keinen Abbruch, dass es sich „nur“ um Fahrzeuge von Carrera handelt: „sehr coole Geschichte“. Gleichzeitig leidet Horst aber auch sichtlich, als Experte Detlev Kümmel den perfekten Erhaltungszustand lobt und das Mutter-Tochter-Gespann verrät, dass es sich um einen Sperrmüllfund handelt. Der Blick des Moderators richtet sich nach dieser Enthüllung fast flehentlich gen Himmel. Ob er den beiden Frauen wohl selbst ein Gebot gemacht hätte, wenn diese auf ihrem Wunschpreis von 400 bis 450 Euro beharrt hätten, statt die Expertise von 300 bis 360 Euro zu akzeptieren?
Wenn die Händler nur halb so sehr auf die Motorräder abfahren, wie Horst, dürfte die Expertise schnell Makulatur sein. Doch das Teilnehmerfeld beim Rennen der Gebote beschränkt sich auf Roman Runkel und Jos van Katwijk. Roman startet mit 50 Euro, worauf Jos – zum Glück in Abwesenheit von „Waldi“ – mit 80 Euro kontert. Das bessere Ende beim „Kopf-an-Kopf-Rennen“ hat schließlich Roman, der den Zuschlag für 250 Euro erhält. Ob er die beiden heißen Öfen hinter den Kulissen direkt an einen gewissen Horst L. weiterverkauft?
Horst ist der „Brosch-Man“ von „Bares für Rares“
Verkäuferin Hannah möchte eine Brosche gerne an die Händler bringen: „Ich würde so etwas nicht an meine Klamotten hängen.“ Horst macht hingegen als selbsternannter „Brosch-Man“ ein „Statement für die Brosche“. Das gute Stück besteht aus 750er Gold, entstand um das Jahr 1930 und ist mit mehreren kleinen Diamanten besetzt. Expertin Wendela Horz taxiert die Brosche auf 1.200 bis 1.500 Euro, womit sie ein gutes Stück über Hannahs Wunschpreis von 1.000 Euro liegt.
Auch dieses Schmuckstück wandert im Händlerraum direkt in die Hände von Susanne. Ob sie sich auch dieses entgehen lässt? Wieder kommt es zu einem Bieter- und Wortgefecht mit David: „Ich bin Höchstbietender!“ – „Noch!“. Dieses Mal gewinnt jedoch Susi und bezahlt für die Brosche am Ende 1.350 Euro.
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