Der ZDF-Fahndungsklassiker bleibt ein wichtiges Instrument der Polizei, flüchtige Täter endlich dingfest zu machen.

Nur ein Beispiel aus einer der letzten regulären "Aktenzeichen XY"-Sendungen im Mai. Darin wurde eine Reihe von Überfällen auf Supermärkte nachgestellt. Den Filmbeitrag verfolgten 4,58 Millionen Zuschauer. Darunter waren wohl einige, die sich doch wieder an Verdächtiges in Hamm und Umgebung, wo die Raubüberfälle passierten, erinnern konnten. Die Polizei erhielt nach der Sendung bis zu 50 neue Hinweise. Ist der Entscheidende darunter?

Auch in dieser Ausgabe sind bei Moderator Rudi Cerne wieder Filmbeiträge zu sehen, die unter anderem Überfälle nachstellen. Einen besonders dicken Fang machten die Täter in einem Juweliergeschäft. Sie erbeuteten Uhren im Wert von weit mehr als 100.000 Euro. Trotz Panne konnten sie entkommen. Auf der Flucht war ihr Auto nicht mehr angesprungen.

Noch dramatischer ist der Fall um einen Jugendlichen: Was als hoffnungsvolles Date zweier junger Leute begannt, endete in einer Tragödie. Ein 16-Jähriger wird aus dem Nichts angegriffen und schwer verletzt. Alle Versuche, sein Leben zu retten, schlagen fehl. Warum musste der Schüler sterben?


Quelle: teleschau – der Mediendienst