Während in Deutschland das öffentliche Leben zum Erliegen kommt, bekommen die Bewohner im "Big Brother"-Haus nur wenig vom Coronavirus mit. Seit sie darüber informiert worden, treibt viele aber die Sorge um ihre Familie um. Sänger Menowin Fröhlich hat nun Konsequenzen gezogen und ist freiwillig ausgezogen.

In den zurückliegenden Tagen hatte Menowin immer wieder davon gesprochen, das "Big Brother"-Haus freiwillig verlassen zu wollen. Am Montag fiel schließlich der finale Entschluss: Der Sänger zog aus, aus Sorge um seine Familie in den Zeiten der Corona-Pandemie. "Ich finde die Berichterstattung einfach übertrieben krass. Ich weiß, dass meine Frau will, dass ich hier drinnen weitermache", stellte er direkt im Anschluss an die Live-Show im Sprechzimmer klar. "Ich bin ein erfahrener, erwachsener Mann. Ich habe da draußen fünf Kinder, und ich möchte einfach bei meiner Familie sein!" Menowin setzt offenbar aktuell andere Prioritäten als die 100.000 Euro Preisgeld.

Den Mitbewohnern hat er seine Entscheidung bereits im Anschluss an die Live-Show am Montag mitgeteilt: "Ich werde heute noch nach Hause gehen!" Zuletzt verabschiedete ihn sein Trainer Denny am Gartentor des Blockhauses. Nach mehrfachen Umarmungen gab es einen dicken Schmatzer zum Abschied. "Ich habe auf jeden Fall viel von dir gelernt", so Menowin, der das "Big Brother"-Haus mit zehn Kilo weniger auf den Rippen verließ.

SAT.1 zeigt die Ereignisse des Tages sowie Menowins Auszug in der Zusammenfassung am Dienstag, 24. März, um 19 Uhr.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH