Ausgerechnet ein Schwerverbrecher soll die Arbeit eines toten CIA-Agenten zu Ende bringen. Überraschenderweise hat der Kriminelle da wenig Lust drauf.

Mit dem Tod des CIA-Agenten Bill Pope (Ryan Reynolds) steht der amerikanische Geheimdienst nach monatelanger Arbeit mit leeren Händen da. Vor seinem Tod stand Pope dem berüchtigten Programmierer Jan "The Dutchman" Strook (Michael Pitt) nahe, der sich zuvor in die Datenbank der CIA gehackt und sensible Daten gestohlen hatte. Was noch schlimmer ist: Der Anarchist Xavier Heimdahl (Jordi Mollà) hat es auf das Computergenie abgesehen und will einen Terroranschlag durchführen.

Für die Ermittler um Quaker Wells (Gary Oldman) wird die Zeit knapp und so entscheiden sie sich im Thriller "Das Jerico Projekt" für ein riskantes Manöver. Das ZDF zeigt den Film von 2015 nun als Free-TV-Premiere.

Ausgerechnet der Schwerverbrecher Jerico Stewart (Kevin Costner) spielt in den Plänen eine Schlüsselrolle. Ihm soll der Neurowissenschaftler Dr. Franks (Tommy Lee Jones) die Erinnerungen Popes einpflanzen. Danach soll Stewart die Arbeit des toten Agenten zu Ende bringen und eine Katastrophe verhindern. Doch der Kriminelle gibt sich stur, will die Erwartungen der CIA-Beamten nicht erfüllen und türmt. Ob die USA damit dem Untergang geweiht ist?


Quelle: teleschau – der Mediendienst