Im zweiten Teil der neuen Reihe "Der Prag-Krimi" gerät Roeland Wiesnekker als exzentrischer Kommissar selbst unter Mordverdacht.

Nachdem der erste "Prag-Krimi: Wasserleiche" seine Protagonisten in einem einfallsreichen Charakterdrama einen Mordfall theatralisch nachspielen ließ, beschreitet auch der zweite Teil der neuen Europa-Reihe außergewöhnliches Krimi-Terrain. "Der kalte Tod" befasst sich vor allem mit der Familie des Kommissars Jan Koller, den seine Geburtsstadt nicht mehr loslässt.

Ein abermals herausragend aufspielender Roeland Wiesnekker gibt den exzentrischen Ermittler, der von seiner Kollegin Klára Majerova (Gabriela Maria Schmeide) erfährt, dass sein totgeglaubter Vater (Albert Kitzl) in Wirklichkeit putzmunter in einer Senioren-WG lebt.

Doch es wird noch absurder: Als er seinen alten Herren besucht, gerät Koller plötzlich unter Mordverdacht: Er wird bewusstlos liegend auf der Leiche eines Bewohners der WG gefunden. Wie soll der Kommissar seine Unschuld beweisen?


Quelle: teleschau – der Mediendienst