Wer hat die stärkeren Nerven und hinter welchem Großmaul verbirgt sich mehr Mut? Detlef Steves, bekannt und bei seinem vielen Fans beliebt als "Ab ins Beet!"-Reality-Star, und Panagiota "Jota" Petridou, Moderatorin der VOX-Reihe "Biete Rostlaube, suche Traumauto", bekommen neue Aufgaben bei ihrem Sender: VOX schickt die beiden für die neue Sonntagabendreihe "Detlef und Panagiota spielen verrückt" kreuz und quer durch die Republik.

In sechs Folgen treten die beiden schlagfertigen Selbstdarsteller in den irrsten Wettbewerben gegeneinander an. Mal geht's um ein Mülltonnen-Rennen, dann ums Aushöhlen von Kürbissen, ums Jodeln, Pferde-Flüstern oder Profi-Paddeln. Der Clou des launigen Kräftemessens: Im Vorfeld haben die beiden keinerlei Ahnung, was sich die Senderverantwortlichen als nächste "Challenge" für sie haben einfallen lassen.

Für Detlef Steves sind es vor allem die kleinen Dinge des Lebens, die den Schlagabtausch besonders machen: "Wir lernen ganz tolle Menschen kennen, die skurrile Dinge machen und Spaß daran haben", sagt er. Außerdem glaubt der 49-Jährige, er sei der größere Hitzkopf. Einen der abdrehten Wettkämpfe nicht anzutreten, kam für ihn aber nicht infrage. "Es gab Wettkämpfe, bei denen ich körperlich am Ende war und auch solche, bei denen ich mich tierisch geschämt habe und bei denen auch Panagiota völlig an ihren Grenzen war. Jeder Mensch tickt anders", erklärt Steves vielsagend.

Panagiota Petridou hingegen betont das Verhältnis der beiden Protagonisten: "Wir sind als Buddys gemeinsam angetreten. Zwischenzeitlich haben wir uns allerdings die Augen ausgekratzt." Der eigentliche Star der Sendung ist womöglich die Chemie zwischen den beiden Akteueren. Petridou lässt durchblicken: "Mein Ego passt gar nicht auf diesen Planeten. Aber auch Deffi ist nicht ohne. Der ist eine echte Krawallschachtel, der permanent explodiert und implodiert. Wir tun uns da beide nicht viel."

Wer von den beiden ambitionierten Wettkämpfern sich in den ungewöhnlichen Duellen durchsetzen kann, zeigt sich ab Sonntag, 18. November, 18.15 Uhr.


Quelle: teleschau – der Mediendienst