Eine tote Katze im Fenster, das Halsband nebst Stasi-Pistole in der Kiste. Spielt da einer Mafia, oder ist es doch ein methodischer Überrest aus Vor-Mauerzeiten? Die Ermittler in "Ein starkes Team – Tod und Liebe" müssen es herausfinden.

Alle freu'n sich auf die Hüpfburg, die der Opa zum Kindergeburtstag gestiftet hat – und dann hängt eine tote Katze im Kellerfenster, die der Alte findet. Dem Halsband des Katers namens Peterle ist eine Pistole beigelegt. So was war mal die Dienstwaffe der "Hauptamtlichen", wie Otto Garber (Florian Martens) seiner Kollegin Linett Wachow (Stefanie Stappenbeck) erklärt.

Aber was hat die Stasi 27 Jahre nach dem Mauerfall mit dem Tod einer Katze und dem darauffolgenden Selbstmord des Opas zu tun? Weit hinein in die Historie greift "Tod und Liebe", der nun noch einmal gesendete 69. Fall des "starken Teams" aus dem Jahr 2017 (Regie: Martin Kinkel).

Obwohl Linett fast immer die richtigen Schlüsse zieht und daher vor allzu schnellen Schlussfolgerungen warnt, hat Otto die Spürnase immer im richtigen Wind. Sein Vorteil ist: Er hat das geteilte Berlin noch miterlebt und die Tricks der Stasi. Er kennt die Seil- und die Machenschaften aus dem Effeff. Schade allerdings, dass Sputnik (Jaecki Schwarz) diesmal keinen eigenen Auftritt hat. Immerhin: Es soll ein Nagelstudio namens "Sputnik Nails" eröffnet werden. Doch Sputnik selbst ist krank, der Kollege springt ein bis zur Eröffnung des Ladens.


Quelle: teleschau – der Mediendienst