Jurorin in britischer Tanzshow

Motsi Mabuse über Fremdgeh-Fluch: "Hier passieren erwachsene Dinge"

von teleschau

Nicht nur im deutschen Fernsehen ist Motsi Mabuse als "Let's Dance"-Jurorin beliebt. Seit Herbst tanzt sie "fremd" bei "Strictly Come Dancing" – der britischen Version der RTL-Tanzshow. In einem Interview mit der britischen Zeitung "The Sun" sprach sie nun über pikante Details ihrer Arbeitswelt, aber auch darüber, wie sie ihren Mann kennenlernte.

Motsi Mabuse erinnert sich in dem Gespräch an ihre verpassten Chancen durch ihre Karriere: "Ich vermisste meine Jugend, weil ich tanzte, ich habe keine verrückten Sachen gemacht. Die Leute gingen auf Partys und betranken sich, und ich hatte noch nie so etwas getan. Ich hatte keine Freunde oder so – den ersten Mann, den ich traf, heiratete ich!"

Dass sich Tanzpaare bei "Let's Dance" oder "Strictly Come Dancing" verlieben oder sogar fremdgehen, kann Mabuse nachvollziehen. Immerhin spricht man auf der Insel nicht umsonst von einem Fremdgeh-"Fluch" in Zusammenhang mit der Tanz-Show. "Wenn man in einer solchen Welt arbeitet, passieren erwachsene Dinge", weiß Mabuse. "Jeder geht auf einen Drink, und schwups – passiert es", lacht die Jurorin. "Deshalb gehe ich nicht auf Partys!"

Wie schnell man sich auf dem Parkett mit seinem Tanzpartner näherkommen kann, hat die Südafrikanerin selbst erlebt. Seit drei Jahren ist die 38-Jährige mit Evgenij Voznyuk verheiratet. Motsi Mabuse und Evgenij Voznyuk arbeiteten zuvor jahrelang als professionelle Tänzer. Aber erst 2014, als beide ihre Tanzschuhe an den Nagel hingen, wurden sie ein Liebespaar: "Uns wurde klar, dass wir mehr als nur zusammen tanzen wollten."

Mabuse und Voznyuk sind seit August 2018 Eltern einer Tochter. Zuvor war die gebürtige Südafrikanerin elf Jahre mit dem Tänzer Timo Kulczak (42) verheiratet.


Quelle: teleschau – der Mediendienst
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