„Traumschiff“: Roland Kaiser reagiert auf Kritik an Florian Silbereisen
Als Florian Silbereisen 2019 im ZDF erstmals als Kapitän Max Prager auf der Brücke des „Traumschiffs“ stand, waren die Reaktionen geteilt. Schon kurz nach seinem Einstand wurde heftig darüber diskutiert, ob er zur Kultreihe passt. Eine Umfrage zeigte damals, dass viele Fans Zweifel an der Besetzung hatten. Diese Diskussion ist bis heute nicht verstummt und flammt immer wieder neu auf.
Roland Kaiser bezieht Stellung zu Florian Silbereisen im „Traumschiff“
Kaiser und Silbereisen blicken beide auf eine lange Karriere im Showgeschäft zurück. Mehrfach standen die beiden bereits gemeinsam vor der Kamera, was ihr gutes Verhältnis festigte. Als Kaiser in einem Interview nach seiner Einschätzung zu Silbereisens Rolle als „Traumschiff“-Kapitän Max Prager gefragt wurde, stellte er sich klar hinter seinen Kollegen.
Zwar wird der 43-Jährige seit seinem Einstieg in die ZDF-Kultreihe immer wieder kritisiert, doch Kaiser könne die Einwände nicht nachvollziehen: „Er muss dort schließlich keinen Shakespeare oder Goethe verkörpern, sondern schlicht einen Kapitän.“ Für den Schlagerstar ist Silbereisen deshalb die ideale Besetzung – und ein cleverer Schachzug des Senders, der dem „Traumschiff“ damit frischen Wind verliehen habe.
Roland Kaiser widerspricht der Kritik an Silbereisens Alter
Den Vorwurf, Silbereisen sei mit 43 Jahren viel zu jung für die Rolle des „Traumschiff“-Kapitäns, ließ der 73-Jährige in einem Gespräch mit derwesten.de nicht gelten. Ganz im Gegenteil: „Ich hatte eher den Eindruck, dass die Kapitäne früher – mit Ausnahme von Sascha Hehn – deutlich zu alt waren. Im echten Berufsleben wären sie längst im Ruhestand gewesen“, stellte der Schlagerstar klar.
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