Bevor am Freitag, 14. Dezember, 20.15 Uhr, die "ProSieben Wintergames" erstmals live zu sehen sind, wird deutlich, wie gefährlich die Spiele werden können. Bei diesen stürzen sich die teilnehmenden 16 Promis unter anderem in einem Kajak eine steile Piste im österreichischen St. Anton hinunter. Und bereits bei einem der ersten Trainingsläufe kam es zu einem Unfall.

Jasmin Wagner, auch bekannt als 90er-Teeniestar Blümchen, legte es übel aufs Dach. Sie überschlug sich sogar. Ihr Team-Kollege, der ehemalige Fußballer Thorsten Legat, befürchtete, dass der Sängerin Schlimmeres zugestoßen sein könnte. Legat: "Das sah von oben nicht gut aus."

Trotz der Schrecksekunde: Wagner blieb unverletzt. Die Sängerin, die gerade ihr Comeback als Blümchen angekündigt hat, führt ihren Unfall auf eine bislang kaum bekannte Verbindung zweier Sportarten zurück. Wagner warnt: "Es ist nun mal ein Kajak, das gehört eigentlich nicht auf die Piste. Es ist nicht kontrollierbar. Das ist komplett krass und unsicher."

Glück für Wagner war, dass sie nur bei einem Trainingslauf verunglückte. Zu den eigentlichen Rennen, bei denen die Promi-Kandidaten sich sowohl im Einer- als auch im Zweier-Kajak auf die steile Abfahrt wagen, wird die Herausforderung ungleich gefährlicher. Die Sängerin erwartet sogar mehr als nur blaue Flecken. Sie sagt: "Den Trainingshügel heruntergekommen sind alle. Auf der großen Piste, wo das Rennen stattfindet, ist jeder Fehler richtig autsch!" Auch die ehemalige "Bachelorette" Jessica Paszka ist vor der bevorstehenden Steil-Abfahrt nicht geheuer. Ihr Urteil: "Ich habe nur beim Training schon ein paar Leute sich überschlagen oder komplett raus aus dem Kajak fallen gesehen. Das macht mir schon ein bisschen Angst."

Nach den ersten Live-Abfahrten im Kajak am Freitagabend zur besten Sendezeit folgt am Samstag, 15. Dezember, 20.15 Uhr, eine weitere Disziplin. Dann rasen die Prominenten auf Schnee-Motorrädern über eine eisige Rennstrecke.


Quelle: teleschau – der Mediendienst