Warum hasst der russische Präsident die Vereinigten Staaten? Die zweiteilige Doku "Putin vs. USA" geht auf ARTE dieser Frage nach.

Viele beschworen in den vergangenen Jahren bereits einen neuen Kalten Krieg. Immer wieder legte sich der russische Präsident Wladimir Putin medienwirksam mit den USA an. Vor der Wahl Donald Trumps, in dem der Kreml-Chef eine Art Verbündeten erblickt, war Putin vom Einfluss der Vereinigten Staaten auf Russlands Interessen überzeugt.

Die Doku "Putin vs. USA", die ARTE nun zur Primetime als TV-Premiere zeigt, zeichnet die wesentlichen Momente der russisch-amerikanischen Konfliktlinien seit Ende der Sowjetunion nach.

Auf Basis von 60 Interviews mit Politikern, Geheimdienstlern und Historikern ergründet der spannende Zweiteiler, wie es letztlich zum Showdown gegen Hillary Clinton bei der US-Wahl 2016 kam – und was das für die Demokratie in beiden Ländern bedeutet.


Quelle: teleschau – der Mediendienst