Der zweite gemeinsame Fall des Göttinger "Tatort"-Ermittlerduos beginnt dramatisch: Ein Mann hält Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) ein Messer an den Hals und redet wirr von Stimmen in seinem Kopf.

Als die Situation eskaliert, muss sich Anaïs Schmitz (Florence Kasumba) entscheiden: ihn erschießen oder das Leben der Kollegin riskieren? In "Krieg im Kopf" stoßen die Kommissarinnen auf ein Netzwerk aus Rüstungsindustrie, geheimer Hirnforschung und Militärischem Abschirmdienst. Sie treffen auf Veteranen, die unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden – und gehen selbst an eigene Grenzen.

Dabei schaffen es Lindholm und Schmitz auch dieses Mal nicht, im Team zu arbeiten. Ein bisschen Verschwörungstheorie, aber insgesamt ein spannender Krimi, der die Frage aufwirft: Wie würden wir umgehen mit Technologie, die fähig ist, unser Gehirn zu manipulieren.


Quelle: akl