"Wohlstand für alle!", lautete das Versprechen einst. Was im Sozialstaat der alten Bundesrepublik tatsächlich noch denkbar war, klingt heute beinahe zynisch.

Wie es um Ungleichheit und die Verteilung von Reichtum im Wirtschaftswunderland BRD wirklich steht, deckt "Die Story im Ersten" auf. Nach dem "Klimareport" und dem "Rentenreport" folgt nun der "Wohlstandsreport", in dem Autorin Ulrike Bremer ein Bild der zeitgenössischen deutschen Klassengesellschaft zeichnet.

Gibt es hierzulande echte Armut – und was bedeutet dies in einem der reichsten Länder der Welt? Warum besitzen nicht alle die gleichen Chancen, am Reichtum teilzuhaben – und was kann die Politik tun? Gewichtige Fragen, deren Beantwortung sich die Reportage am späten Montagabend nähert. Als Experte befragt wird unter anderem Georg Cremer, der ehemalige Generalsekretär der Caritas. Auch Eliteforscher Michael Hartmann versucht eine Einordnung.


Quelle: teleschau – der Mediendienst