Der Koch Nelson Müller führt ein weiteres Mal durch Vergleichstests im Rahmen von "ZDFzeit". Erneut zeigt er auf, wann sich der Griff zu einem No-Name-Produkt lohnt.

Die gesunde Ernährung möglichst mit frischer Kost mag noch so vehement propagiert werden, doch es bleibt dabei: Die Deutschen greifen weiter sehr gerne zu Tiefkühlkost. Zahlen belegen dies. Nach Angaben des Verband der Tiefkühlwirtschaft in Deutschland (dti) stieg der Gesamtabsatz von Tiefkühl-Produkten in Deutschland 2017 auf 3,73 Millionen Tonnen (2016: 3,632 Millionen Tonnen). Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch erreichte mit 46,3 Kilogramm sogar einen neuen Rekord. Dass es zwischen Pizza, schockgefrorenem Gemüse oder Fischstäbchen dabei immer noch erhebliche Qualitätsunterschiede gibt, ist klar. Erneut ist es der Koch Nelson Müller, der im Rahmen von "ZDFzeit" aufzeigt, bei welchen Produkten der Verbraucher vernünftigerweise zu einem Markenprodukt greift und man mit No-Name-Ware besser fährt.

In umfangreichen Tests untersucht Müller, was besser schmeckt: Original oder Nachahmer? Auf dem Prüfstand beispielsweise ist die Salami-Pizza einer echten Premiummarke. Die hat aber weniger Belag als oftmals die günstige Konkurrenz. Aber wie schmeckt das Ganze? – Bis zu 100 Freiwillige sollen bei einem Test die Geschmacksunterschiede herausfinden.

Einen zweiten Teil von Müllers Testvariante "No-Name oder Marke?" sendet das ZDF am Dienstag, 19. Februar, 20.15 Uhr. Der Koch beschäftigt sich dann mit vermeintlichen Frühstücksschmankerln unter anderem von Nutella, Kellogg's und Kerrygold.


Quelle: teleschau – der Mediendienst