Rätsel um geheimen „LOL“-Kandidat: Nimmt Bully Herbig an eigener Show teil?
Bei „LOL: Last One Laughing“ ist für Staffel 7 fast alles bekannt – aber eben noch nicht ganz. Prime Video hat bereits neun Namen für die neue Runde veröffentlicht, ein Platz bleibt vor dem Start jedoch noch offen. Genau dieser freie Spot sorgt derzeit für Spekulationen. Wer könnte als geheimer zehnter Teilnehmer in „LOL“ Staffel 7 noch dazukommen?
Fest steht bislang nur: Neun Kandidaten wurden bereits offiziell genannt, ein weiterer Name wird noch zurückgehalten. Dass Prime Video ausgerechnet den letzten Platz nicht vorab auflöst, ist ungewöhnlich. Gleichzeitig spricht dieser Umstand allein noch nicht dafür, dass es sich automatisch um einen besonders spektakulären Promi handeln muss. Denn selbst große Namen wurden bei „LOL“ in der Vergangenheit regulär angekündigt – auch Otto Waalkes war vor seiner Staffel Teil der offiziellen Kommunikation. Genau deshalb sollte man bei allen Theorien vorsichtig bleiben.
Oliver Pocher als möglicher „LOL“-Kandidat?
Ein Kandidat, über den seit Längerem immer wieder gesprochen wird, ist Oliver Pocher. Der Grund: Laut mehreren Berichten hat Pocher bereits öffentlich signalisiert, dass er gern einmal bei „LOL“ dabei wäre.
Was für Pocher spricht
Er wäre ein Name, der sofort Aufmerksamkeit erzeugen würde. Gerade weil er seit Jahren mit dem Format in Verbindung gebracht wird, ließe sich ein später Reveal gut inszenieren. Zudem würde seine Teilnahme in der Öffentlichkeit sofort diskutiert werden, was der Staffel zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen könnte.
Was dagegen spricht
In einem Interview aus dem vergangenen Jahr verriet Herbig, dass er sich Pocher nicht als Kandidat vorstellen könne: „Oliver Pocher in Ehren, aber es gibt sicherlich auch andere, die gefragt werden können.“, sagte er damals. Außerdem gilt hier das zentrale Gegenargument: Selbst sehr große Namen wurden bei „LOL“ bislang nicht geheim gehalten. Dass Prime Video ausgerechnet Pocher bis zuletzt zurückhält, wäre also denkbar – belegt ist es aber nicht.
Stefan Raab als „LOL“-Kandidat? Warum sein Name mitgedacht wird
Auch Stefan Raab kommt als möglicher Überraschungskandidat infrage. Immerhin war er in der jüngeren Vergangenheit in vielen verschiedenen TV-Shows präsent. Zudem steht er inzwischen gemeinsam mit Michael Bully Herbig für die RTL-Show „Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli“ vor der Kamera. Ganz fernliegend ist sein Name in den aktuellen Spekulationen also nicht.
Was für Stefan Raab spricht
Gerade weil Stefan Raab zuletzt medial wieder sehr präsent war, würde sein Name sofort Aufmerksamkeit erzeugen – immerhin gehörte er lange zu den bekanntesten TV-Persönlichkeiten Deutschlands. Dass er zuletzt mehrfach gemeinsam mit Bully aufgetreten ist, ist ein weiteres Argument für Raab als Überraschungsgast.
Was dagegen spricht
Das stärkste Gegenargument liegt bei der Senderlogik. Raabs aktuelle TV-Präsenz ist eng mit RTL und RTL+ verbunden. Dort laufen seine jüngeren Formate, dort wurde auch die gemeinsame Show mit Bully aufgebaut. Genau deshalb wirkt ein geheimer Auftritt bei Prime Video derzeit nicht unbedingt naheliegend. Anders gesagt: Prime Video ist eben nicht RTL — und Raab wird aktuell vor allem mit RTL in Verbindung gebracht.
Michael Bully Herbig selbst als Überraschungsgast in „LOL“ Staffel 7?
Der auffälligste und zugleich spekulativste Name ist Michael 'Bully' Herbig selbst. Der Gedanke liegt nicht nur deshalb nahe, weil sein Name untrennbar mit dem Format verbunden ist. Ein Hinweis könnte auch sein: Auf dem aktuell kursierenden Staffel-7-Motiv mit den neun bekannten Kandidaten ist Bully selbst präsent. Genau daraus speist sich die Theorie, dass das Bild am Ende bereits die komplette Zehner-Runde zeigen könnte – nur eben mit dem Gastgeber als verstecktem Teilnehmer.
Was für Bully spricht
Das wäre ohne Frage die größte denkbare Veränderung im bekannten „LOL“-Prinzip. Ein Moderator, der selbst in den Wettbewerb wechselt, wäre tatsächlich ein Überraschungs-Coup. Gerade weil Staffel 7 bereits mit vielen bekannten Gesichtern arbeitet, könnte eine solche Änderung der Kniff sein, den Prime Video bis zum Schluss zurückhalten will. Das sehen auch viele Fans so: Unter Social-Media-Beiträgen häufen sich Kommentare wie „Ich bin dafür, dass Bully die Nummer 10 ist“ und „Der 10. ist er selber“.
Was dagegen spricht
Der praktische Haken liegt auf der Hand: Wenn Bully selbst mitspielt, müsste jemand anderes die Schaltzentrale übernehmen. Bisher ist er klar als Gastgeber des Formats gesetzt. Eine solche Doppelrolle oder ein Moderatorentausch wäre zwar möglich, würde das Konzept aber deutlich verändern. Gerade deshalb ist die Idee spannend – aber eben auch besonders spekulativ.
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