Alexandra Kamp

Alexandra Kamp-Groeneveld
Lesermeinung
Geboren
29.12.1966 in Karlsruhe-Rüppur, Deutschland
Alter
55 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Ihre Beziehung zu TV-Macher Fred Kogel sorgte bis zu ihrer Trennung im Januar 2000 für Rauschen im Blätterwald: Alexandra Kamp. Böse Zungen behaupteten gar, ohne seine Protektion wäre die schöne Alexandra nie zu dem geworden, was sie heute ist: eine Schauspielerin, die auch besetzt wird. Alexandra wuchs mit vier Halbgeschwistern in Baden-Baden auf und besuchte die Schauspielschule in New York. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie sich in dieser Zeit als Model und als Kellnerin in dem berühmten Restaurant "Bouley". Danach ging Alexandra nach Los Angeles und Paris, wo sie ihre Ausbildung fortsetzte. Anschließend sah man sie auf Theaterbühnen in Bern, Paris und Baden-Baden.

Ihre erste Rolle hatte sie 1994 in der TV-Serie "Alle lieben Julia", 1996 folgte ein kleiner Auftritt in Thomas Bergers Komödie "Busenfreunde". Danach sahman sie in Thomas Jacobs Thriller "Eine Lüge zuviel" (1997) mit Gila von Weitershausen und als sündiges Weib in Ernst Josef Lauschers Melodram "Ich liebe eine Hure" (1998). Ihren ersten Kinoauftritt hatte Alexandra Kamp 1998 in "Riches, belles, etc." mit Claudia Cardinale, ebenfalls 1998 entstand der Kriminalfilm "Der Kopp" (1998) mit Dietmar Schönherr und Benjamin Sadler. Eine kleine Rolle hatte sie im folgenden Jahr in Wolfgang Panzers Kölner "Tatort"-Episode "Licht und Schatten" mit Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt.

Ebenfalls 1999 entstand Ute Wielands Drama "Morgen gehört der Himmel dir" (1999). Hier mimte Alexandra Kamp eine Krankenschwester, die einem totkranken Kind den letzten Wunsch erfüllen will. Im Krankenhausmilieu spielte auch die Serie "Fieber - Ärzte für das Leben". 2000 folgte eine Rolle in dem Thriller "Thrill - Spiel' um dein Leben" und in Heide Ulmkes Barbara-Wood-Verfilmung "Traumzeit" (2000) mit Hardy Krüger jr. verkörperte sie die junge Joanna Williams, die 1900 auf dem fünften Kontinent eintrifft, um einen Landstrich zu finden, den sie nach dem Tod ihrer Mutter geerbt hat.

Weitere Filme und Serien mit Alexandra Kamp: "Küsse niemals Deinen Chef" (Serie, 1997), "Fieber - Heiße Zeit für junge Ärzte" (Serie, 1998), Jörg Grünlers zweiteilige Schmonzette "Antonia - Zwischen Liebe und Macht" (2000) mit Kai Wiesinger, die Scifi-Komödie "2002 - Durchgeknallt im All" (2000) mit Leslie Nielsen, der us-japanische Martial-Arts-Film "Shadow Fury", "Sehnsucht nach Sandin", "The Red Phone" (alle 2001), "Halbtot", "Sumuru - Planet der Frauen" (beide 2002), "Antonia - Tränen im Paradies", "Antonia - Zwischen Liebe und Macht", "Mary Higgins Clark" (alle 2003), "Ein Baby für dich", "Verbrechen aus Leidenschaft" (beide 2004), "Wilde Engel" (2005), "Tierärztin Dr. Mertens" (Serie, 2008), "Horst Schlämmer - Isch kandidiere!" (2009).

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