Heinz Drache

Lesermeinung
Geboren
09.02.1925 in Essen, Deutschland
Gestorben
03.04.2002 in Berlin, Deutschland
Sternzeichen
Biografie
Ob Kommissar Martin oder Kommissar York - mit Heinz Drache verbindet sich für den Kino- und den Fernsehzuschauer der freundliche, nachdenkliche Herr mit der Pfeife im Mundwinkel: Heinz Drache spielte in Wallace- und Durbridge-Erfolgen - und später auch im Tatort. Er beginnt seine Karriere am Stadttheater Nürnberg, nach dem Krieg holt ihn Gustaf Gründgens nach Düsseldorf und Berlin (1947-54), anschließend spielt er im Schillertheater und Schlossparktheater in Berlin.

Mit 28 spielt er zum ersten Mal eine Kinorolle: "Dalmatische Hochzeit". Es folgen "Einmal kehr ich wieder", "Bei dir war es immer so schön", "Spion für Deutschland", "Der Rest ist Schweigen". Dann beginnt seine große Krimi-Zeit. 1960 als Kommissar in Edgar-Wallace-Filmen wie "Die Tür mit den sieben Schlössern", "Das indische Tuch" und die "Hexer"-Filme von Der Hexer und Neues vom Hexer . Im Fernsehen schließt er an diese Starkarriere an: Als Kommissar York ist er in den "Halstuch"-Filmen (1962) nach Frances Durbridge einer der beliebtesten deutschen Verbrecherjäger. Obwohl er viele andere Gesichter hat, identifiziert ihn das Publikum mit diesem Rollentypus.

Weitere Filme mit Heinz Drache: "Der Rächer", "Mit 17 weint man nicht" (beide 1960), "Der schwarze Panter von Ratana", "Nur tote Zeugen schweigen" (beide 1962), "Der Zinker" (1963), "Das Wirtshaus von Dartmoor: Das Wirtshaus von Dartmoor]", "Ein Sarg aus Hongkong", "Sanders und das Schiff des Todes" (alle 1964), "Schüsse im Dreivierteltakt", "Zeugin aus der Hölle" (beide 1965), "Die dreizehn Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu", "Das Rätsel des silbernen Dreiecks" (beide 1966)), "Der Hund von Blackwood Castle" (1967), "Tatort - Tod macht erfinderisch" (1985), "Tatort - Die kleine Kanaille" (1986), "Tatort - Tödliche Blende" (1987), "Tatort - Schuldlos schuldig" (1988), "Tatort - Alles Theater", "Tatort - Keine Tricks, Herr Bülow" (beide 1989), "Sturmzeit" (1998) und "Jenseits des Regenbogens" (2001).

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