Was man von hier aus sehen kann
29.01.2026 • 20:15 - 21:55 Uhr
Spielfilm, Komödie
Lesermeinung
Luise (Luna Wedler, li.) weiß, wie jeder im Dorf, dass der Optiker (Karl Markovics, Mitte) in ihre Großmutter Selma (Corinna Harfouch, re.) verliebt ist.
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Luise (Luna Wedler) lebt mit ihrem Hund Alaska im Westerwald.
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Optiker (Karl Markovics)
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Luise (Luna Wedler) und ihr Chef Herr Rödder (Thorsten Merten) in der Buchhandlung
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Originaltitel
Was man von hier aus sehen kann
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2022
Altersfreigabe
12+
Kinostart
Do., 29. Dezember 2022
Spielfilm, Komödie

Was man von hier aus sehen kann

Die achtjährige Luise lebt mit ihrer Mutter und ihrer Oma Selma im Westerwald. In ihrem Dorf haben einige Nachbarn so ihre Eigenarten. Der Optiker fängt jeden Tag einen Liebesbrief an und schickt ihn nie ab. Die missmutige Marlies braucht für ihre schlechte Laune keine Ursache, und die abergläubige Elsbeth beherbergt ständig buddhistische Reisegruppen. In Sachen Eigentümlichkeit stehen Luise und Selma keinem etwas nach. Wenn die zuweilen verhuschte Enkelin etwas erzählt, was sie selbst nicht glaubt, fällt etwas von oben herunter. Und bei ihrer Oma wird es richtig unheimlich, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint. Dann, daran gibt es im Dorf keinen Zweifel, geschieht ein Unglück! Als der Seherin der so freundlich dreinschauende Paarhufer erscheint, kommt es tatsächlich zu einem Ereignis, das ihrer Enkelin bis ins Erwachsenenalter nachgeht. Erst als die inzwischen 22jährige Luise den buddhistischen Mönch Frederik kennenlernt, beginnt sie sich neu auf das Leben einzulassen. Der Kinofilm "Was man von hier aus sehen kann" lädt in einen märchenhaften und zugleich anarchischen Dorfkosmos ein. Die preisgekrönte Newcomerin Luna Wedler ("Je suis Karl", "Silent Friend") als Erzählerin und die mehrfache GrimmePreisträgerin und zweifache Preisträgerin des Deutschen Filmpreises Corinna Harfouch in der Rolle ihrer seherischen Großmutter stehen im Zentrum einer berührend schönen Geschichte über Liebe, Freundschaft und Hoffnung. Mit Sympathie für die originellen Charaktere verfilmte Regisseur Aron Lehmann den Bestsellerroman von Mariana Leky, in dem Mystisches und Alltägliches keine Gegensätze bilden. Die wunderbare Ausstattung und die exzellente Kameraführung lassen eine magische Welt entstehen. In einer Filmkritik wurde die ungewöhnliche Komödie als deutsche Antwort auf "Die fabelhafte Welt der Amélie" bezeichnet.

Der Trailer zu "Was man von hier aus sehen kann"

Darsteller

Corinna Harfouch in "Was bleibt".
Corinna Harfouch
Auch international bekannt: Karl Markovics.
Karl Markovics
Mehrfach preisgekrönt: Rosalie Thomass, hier in dem ZDF-Krimi "Tod einer Polizistin".
Rosalie Thomass
Katja Studt
Schauspieler Golo Euler 2019 beim Deutschen Schauspielpreis.
Golo Euler
Luna Wedler in einem blauen Kleid bei der Premiere von "22 Bahnen".
Luna Wedler
Weitere Darsteller
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