Curd Jürgens

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Weltstar und Lebemann: Curd Jürgens
Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens
Geboren: 13.12.1915 in München, Deutschland
Gestorben: 18.06.1982 in Wien, Österreich

Der blonde, blauäugige Draufgänger mit dem strahlenden Blick ist eine imposante Erscheinung und verströmt stets Optimismus. Man kann an ihm nicht vorbeisehen, Curd Jürgens ist - wo immer er auftaucht - Mittelpunkt. In Frankreich nennt man ihn - nicht nur wegen seiner Größe und Wucht - den 'normanischen Kleiderschrank'. "Aus der Szene der verbiesterten oder verschnarchten deutschen Film- und Theatermänner ragte er wie eine Art Matterhorn hervor, eins mit vergoldetem Privatlift und 'Chivas Regal'-Pipeline", schreibt "Der Spiegel" im Nachruf. "Er war", so sagt der Filmjournalist Peter Buchka, "vor Romy Schneider der einzige Weltstar, den der deutsche Nachkriegsfilm hervorgebracht hat; der einzige, der das Provinzielle abgeschüttelt hatte, der etwas Weltmännisches ausstrahlte."

Jürgens ist fünfmal verheiratet, mit der schönen Lulu Basler, mit der großartigen Judith Holzmeister, mit der forschen Eva Bartok, dem seidig schönen Mannequin Simone Bicheron und zuletzt mit Margie Schmitz. Und darüber hinaus ist er ein Liebhaber der Frauen, die ihm scharenweise zu Füßen liegen - obwohl ihm ein schwerer Motorradunfall schon mit 17 die Fähigkeit geraubt hat, Vater zu werden. Dieser Curd Jürgens ist auf der Leinwand und im Leben einer der großen Stars. Nach seiner Aufsehen erregenden Rolle in Helmut Käutners erfolgreichen Fliegerfilm "Des Teufels General" erobert er bereits 1955 mit dem französischen Film "Die Helden sind müde" von Yves Ciampi den internationalen Filmmarkt. Ein Jahr später besetzt ihn Roger Vadim als Lover von Brigitte Bardot in "... und immer lockt das Weib", bei Carmine Gallone ist er "Der Kurier des Zaren". Von da ab ist Jürgens Star des internationalen Kinos: Er dreht mit André Cayatte das Wüsten-Abenteuer "Auge um Auge" (1956), Kriegsfilme mit Nicholas Ray "Bitter war der Sieg" und Dick Powell "Duell im Atlantik" (beide 1957) und den Spionagethriller "Spione am Werk" von Georges-Henri Clouzot.

Jürgens' Vater, ein bedeutender Hamburger Exportkaufmann in Sachen Baumwolle lernt die Mutter, eine Südfranzösin, am Zarenhof in Petersburg kennen. In die große Welt der High Society, in der er sich stets am wohlsten fühlt, ist er bereits hineingeboren. Auf alles könnte er verzichten, zitiert er Oscar Wilde, nur auf Luxus nicht. Im Alter von zehn Jahren kommt Curd nach Berlin, besucht ein Reformgymnasium und beginnt als Reporter beim 8-Uhr-Abendblatt. Doch dann fasziniert ihn das Theater. Schon vorher hatte er in der Laiengruppe seines Gymnasiums als abgefeimter Halunke in Bruno Franks "Zwölftausend" begeistert, jetzt nimmt er Schauspielunterricht bei Walter Janssen und hat 1935 sein erstes Bühnenengagement am Metropoltheater in Dresden als singender Bonvivant in Ferdinand Raymonds Operette "Ball der Nationen". Im selben Jahr sieht man ihn als Kaiser Franz Josef zum ersten Mal auf der Leinwand, neben Willi Forst als Graf von Tettenbach in Herbert Maischs "Königswalzer", einem harmlos heiteren Oberflächenschwank, in dem die schöne Herzogin Elisabeth alias Sisi (Heli Finkenzeller) dem feschen Grafen Ferdi einen unbezahlbaren Gefallen tut. K. u. K.-Romanze in aufwendigen Schwarzweißdekors.

1936/37 spielt er ein paar kleine Rollen am Berliner Theater am Kurfürstendamm, 1938 engagiert man ihn ans Wiener Volkstheater, und von dort ist es nicht mehr allzuweit weg von der Burg. Dort gehört er - mit Unterbrechungen - 40 Jahre lang zum Ensemble. Erstmals steht er dort 1941 auf der Bühne als Don Juan d'Austria" in dem Stück "Madame Kegels Geheímnis". An der Burg dient er sich langsam nach oben, in Rollen wie dem Benvolio in "Romeo und Julia", dem Siegfried in Friedrich Hebbels "Genoveva" und als Mercutio, wieder in "Romeo und Julia". Willi Forst, mit dem Curd Jürgens in seinem ersten Film vor der Kamera stand, hat Operetten und Kolportageromane auf schwungvolle Wiener Art zubereitet. Sein legendärer Filmruhm basiert auf "Maskerade" von 1934. Gemeinsam mit "Operette" von 1940 ist das damals einer der erfolgreichsten deutschen Filme. "Wiener Mädeln", in den letzten Tagen des Krieges gedreht, ist eine dünne Geschichte um einen populären Komponisten, um Erfolg und Misserfolg, Liebesleid und Liebesglück, hat aber noch einmal jenen Charme, den Forst später immer mehr verliert. Die Dreharbeiten mit Jürgens mussten übrigens im Juli 1944 in wenigen Tagen beendet werden, weil man den Schauspieler in letzter Minute doch noch einzieht. Er soll - so heißt es in einer Biographie - sich mit dem Bruder von Gestapochef Kaltenbrunner angelegt haben. Bei den Dreharbeiten lernt er sein 'Wiener Mädel', seine zweite Frau, Judith Holzmeister, kennen.

Obwohl dieser Kraftkoloss in mehr als 50 Stücken auf der Bühne steht, drei Jahre lang ein eigene Tournee-Theater unterhält, Mitte der Vierzigerjahre kurz Intendant des Straubinger Stadttheaters ist und eine Spielzeit lang das Pariser Hébertot Theater leitet, ist er vor allem Filmschauspieler mit Leib und Seele. In 160 Filmen tritt er auf - in den unterschiedlichsten Rollen, oft auch in solchen, die ihn überforderten - wie der Mackie Messer in Wolfgang Staudtes "Dreigroschenoper" (1962) und der Professor Unrath in Edward Dmytryks Remake von "Der blaue Engel" (1959).



Foto: Kinowelt Filme und Rollen, die Curd Jürgens erfolgreich machten, waren unter anderem: "Meines Vaters Pferde" (1953) von Gerhard Lamprecht, mit Eva Bartok und Martin Benrath, über den Garde-Ulan Michael Godleysen, der sein Lieblingspferd verkaufen muss, um seine Spielschulden zu tilgen. Da kommt ihm die Bekanntschaft des reichen Konsul Rittinghaus und seiner reizenden Tochter Bim gerade recht, und alles scheint sich zum Guten zu wenden. Doch das Schicksal hält noch eine böse Überraschung bereit. Der Filmhistoriker Lamprecht hat hier mehr auf Landschaft, Pferde und Romantik gesetzt als auf Gesellschaftskritik. In dem eher mittelmäßigen Problemfilm "Teufel in Seide" (1955) von Rolf Hansen sieht man Curd Jürgens an der Seite von Lili Palmer, die ihren Selbstmord so geschickt als Mord tarnt, dass sie das Leben ihres Ehemanns zerstört.

Ingrid Bergman ist seine Partnerin in Mark Robsons "Die Herberge zur 6. Glückseligkeit" (1958). Als britisches Dienstmädchen kommt sie während des japanisch-chinesischen Krieges ins finsterste China, um als Missionarin zu wirken. Robert Donat, einst Frauenliebling und Heldenstar, mimt den undurchsichtigen Mandarin, Curd Jürgens spielt einen National-Offizier. Nach zweieinhalb Stunden ist die Welt wieder in Ordnung und die gelbe Gefahr gebannt. Zu Curd Jürgens' Lieblingsrollen gehört "Der Schinderhannes", den Helmut Käutner 1958 nach Carl Zuckmayers Stück mit Maria Schell inszeniert. Doch die Story vom legendären Bauernhelden, der Ende des 18. Jahrhunderts gegen die Obrigkeit kämpft, ist nur teilweise überzeugend gespielt und inszeniert.

An der Seite von Romy Schneider als "Katja, die ungekrönte Kaiserin" (1959) spielt Jürgens unter der Regie von Robert Siodmak den Zar Alexander in einem naiven Bilderbogen um Katharina die Große. Stefan Zweigs "Schachnovelle" (1960), inszeniert von Gerd Oswald, zeigt Curd Jürgens neben Mario Adorf und Claire Bloom. Zehn Minuten lang starrt der Schachweltmeister unbeweglich auf die Figuren, dann schiebt er sie mit einer ruckartigen Handbewegung vom Brett. In Nerven zerrender Manier schildert Stefan Zweig in seiner Novelle die Begegnung des stumpf bäuerlichen Schachweltmeisters und des gebildeten Amateurs, der ihn an Bord eines Überseedampfers besiegt. "Derrick"-Erfinder Herbert Reinecker hatte Zweigs Novelle trivialisiert; spannend ist die Kolportage allemal, auch wenn Curd Jürgens arg hölzern chargiert.

Das ist überhaupt das Besondere an ihm: Man sieht ihn häufig in Rollen, die man ihm nicht abnimmt, und dennoch ist es ein Vergnügen, diesem Star bei seiner Selbstinszenierung zuzuschauen - ob auf der Bühne, im Film oder bei seinem Erscheinen in der Öffentlichkeit: Jürgens kriecht nie in eine Rolle hinein, er spielt und macht sie zu einer Curd-Jürgens-Figur - extravagant, ironisch bis zynisch, aber auch aufregend. "Die meisten der Filme sind längst vergessen", schreibt Rainer Hartmann, "aber an Jürgens erinnert man sich. Das beweist, mit welcher Nachdrücklichkeit er seine Typen repräsentierte. Da kamen der Mann und die Rolle zur Deckung, nicht zuletzt deshalb, weil vieles, was Jürgens spielte, auf sein Image zugeschnitten war: Der Herzensbrecher des Films wiederholte seine Erfolge in der Wirklichkeit - oder war es umgekehrt?" Das gilt auch für einen Film wie "Gustav Adolfs Page" (1960) von Rolf Hansen mit Liselotte Pulver als junges Nürnberger Bürgersmädchen, das im 30-jährigen Krieg für den Schwedenkönig Gustav Adolf so sehr schwärmt, dass es sich bei ihm als Page verdingt und mit ihrem Geliebten auf dem Schlachtfeld der Ehre stirbt. Der Film schwankt zwischen historischem Drama und ironischer Collage, ist konventionell erzählt und gespielt.



Foto: Kinowelt "Die Dreigroschenoper" (1962) von Wolfgang Staudte mit Hildegart Knef, Gerd Fröbe, Lino Ventura und Sammy Davis jr. ist ein aufwändiger Unterhaltungsfilm, der trotz gelungener Showszenen weit hinter der Brechtschen Vorlage zurückbleibt. Peter Sandloffs musicalartige Soundbearbeitung und Curd Jürgens' Mackie Messer sind die Tiefpunkte dieses insgesamt doch unterhaltsamen Films. "Lord Jim" (1964) ist einer der wenigen Filme, in denen Jürgens mit einem bedeutenden Regisseur zusammenarbeitet, mit Richard Brooks. Diese seltsame Joseph-Conrad-Verfilmung fasziniert und überrascht durch die eindringliche Atmosphäre und dadurch, daß hier ein Kammerspiel in bravouröser Technik vorgeführt wird, ohne dass die Technik die Geschichte erschlägt. Es geht um einen Kapitän, gespielt von Peter O'Toole, der wegen feigem Verhalten bei Seenot aus der Handelsmarine verwiesen wurde und in exotischen Abenteuern Vergessen und Rehabilitierung sucht.

"Das Liebeskarussell" (1965) von Axel von Ambesser, Rolf Thiele und Alfred Weidenmann bietet eine internationale Starbesetzung auf: Nadja Tiller, Catherine Deneuve, Anita Ekberg, Johanna von Koczian, Gert Fröbe, Curd Jürgens, Heinz Rühmann und Peter Alexander. Das Resultat ist dennoch eine eher dümmliche Trivialversion von Arthur Schnitzlers "Der Reigen". Die Schauspieler nehmen es, wie es ist: Ihr Spiel passt sich - wie die Regie der drei Profis - dem Niveau der Sache an. 95 Minuten vertane Zeit, ganz hoffnungslos veraltet. "Blüten, Gauner und die Nacht von Nizza" (1966) von Jean-Paul Le Channois mit Jean Gabin ist eine harmlos-nette Gaunerkomödie von Routinier Le Channois mit ein paar guten Charaktertypen. Tulipe, ein alter Einsiedler, Maler und Minigauner lebt in einem alten Eisenbahnwagen glücklich und zufrieden und fälscht kleine Geldscheine. Doch eines Tages angelt sich sein Neffe eine resolute Schweizerin, die ihn überredet, größere Scheine herzustellen, und zum ersten Mal verdient der Alte im Casino echtes Geld.

"...und morgen fahrt ihr zur Hölle" (1968) von Alberto de Martino ist eine rüde Mischung aus Kriegsfilm und Gangsterdrama. Drei Ex-Gangster jagen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs den Deutschen Diamanten ab, die eigentlich den Holländern gehören. 1977 dreht Lewis Gilbert den James-Bond-Film "James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte". Da ist 007 aktiv gegen sowjetische Agenten. Es geht um das Rüstungspotential des Westens, um die rote Gefahr, die abgewendet werden muss. Curd Jürgens ist der Bösewicht, der die Welt zerstören und umkrempeln will, ein ideologischer Verbrecher, wie ihn der Kalte Krieg in der Wirklichkeit gerne als Popanz gehabt hätte. Vordergründig inszeniert und weder stark noch ironisch gespielt: Kasperltheater mit rüder Tendenz.

Weitere Filme mit Curd Jürgens: "Die Unbekannte", "Familienparade" (beide 1936), "Liebe kann lügen", "Zu neuen Ufern", "Tango Notturno" (alle 1937), "Salanwagen E 417" (1939), "Weltrekord im Seitensprung", "Operette", "Herz ohne Heimat" (alle 1940), "Stimme des Herzens", "Wen die Götter lieben" (beide 1942), "Frauen sind keine Engel", "Ein glücklicher Mensch" (beide 1943), "Ein Blick zurück", "Eine kleine Sommermelodie" (beide 1944), "Das singende Haus" (1947), "Der himmlische Walzer", "The Mozart Story", "Hin und her", "Leckerbissen", "Der Engel mit der Posaune" (alle 1948), "Lambert fühlt sich bedroht", "An klingenden Ufern", "Schuss durchs Fenster", "Hexen" (alle 1949), "Prämien auf den Tod", "Verlorenes Rennen", "Gestörte Hochzeitsnacht", "Eine seltene Geliebte", "Ein Lächeln im Sturm", "Küssen ist keine Sünde", "Das Kuckucksei" (alle 1950), "Talent zum Glück", "Der schweigende Mund", "Gangsterpremiere" (alle 1951), "1. April 2000", "Haus des Lebens", "Du bist die Rose vom Wörthersee" (alle 1952), "Alles für Papa", "Der letzte Walzer", "Knall und Fall als Hochstapler", "Man nennt es Liebe", "Musik bei Nacht", "Rummelplatz der Liebe", "Praterherzen" (alle 1953), "Das Bekenntnis der Ina Kahr", "Eine Frau von heute", "Gefangene der Liebe", "Orientexpress" (alle 1954), "Die Ratten", "Du mein stilles Tal", "Geheimnis einer Ehe", "Du bist die Richtige", "Liebe ohne Illusion", "London ruft Nordpol" (alle 1955), "Ohne dich wird es Nacht" (auch Regie), "Die goldene Brücke" (beide 1956), "Die schwarze Sklavin" (1957), "Männer über vierzig", "Der Sturm bricht los", "Jakobowsky und der Oberst" (alle 1958), "Fähre nach Hongkong", "Wernher von Braun" (beide 1959), "Bankraub in der Rue Latour", "Der längste Tag", "Oberst Strogoff" (alle 1961), "Verwirrung", "I Dongiovanni della Costa Azzurra", "Die Flucht der weißen Hengste" (alle 1962), "Ohne Moral", "Bis unter die Haut", "Hide And Seek", "Ein Schloss in Schweden", "Begegnung in Salzburg", "Das Verlangen" (alle 1963), "Der Kongress amüsiert sich", "Zwei Girls vom roten Stern", "DM-Killer" (alle 1965), "Lautlose Waffen", "Die Karate-Killer", "Wie tötet man eine Dame?" (alle 1966), "Der Lügner und die Nonne" (1967), "Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos", "Keine Rosen für OSS 117", "Die schmutzigen Helden von Yucca", "Der Arzt von St. Pauli", "Babeck" (TV-Dreiteiler), "Mörder GmbH" (alle 1968), "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins", "Die Schlacht an der Neretva", "Die zum Teufel gehen", "Luftschlacht um England" (alle 1969), "Hello-Goodbye", "Millionen nach Maß" (TV-Mehrteiler), "Das Stundenhotel von St. Pauli", "Der Pfarrer von St. Pauli", "Cannabis - Engel der Gewalt", "Ohrfeigen" (alle 1970), "Käpt'n Rauhbein aus St. Pauli", "Kill", "Bitterer Whisky", "Profession: Aventuriers", "Mephisto-Walzer", "Nikolaus und Alexandra" (alle 1971), "Willi Tobler und der Untergang der 6. Flotte", "Occupation" (TV-Serie), "Ein Horror Requiem" (alle 1973), "A Fall Of Eagles" (TV-Mehrteiler), "Soft Beds, Hard Battles", "Cagliostro" (TV-Dreiteiler), "Radiografia di una Svastika" (alle 1974), "Povero Cristo", "La Lunga strada senza polvere", Die gelbe Nachtigall", "Auch Mimosen wollen blühen", "Die verrückten Reichen", "Der zweite Frühling" (alle 1975), "Ab morgen sind wir reich und ehrlich" (1976), "Tatort - Rot - rot - tot" (1977), "Cruise Missile", "Steiner - Das Eiserne Kreuz 2. Teil" (1978) (beide 1978), "Golden Girl", "Schöner Gigolo, armer Gigolo", "Die Seewölfe kommen", "Doppelgänger wider Willen" (alle 1979), "Warum die UFOs unseren Salat klauen", "Killer sind immer unterwegs", "The Sleep Of Death" (beide 1980), "Collin" (1981) und "Smileys Leute" (TV-Mehrteiler, 1982).

Foto: Kinowelt

Zur Filmografie von Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens
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