Und plötzlich hatte auch Elton einen Job weniger. Mit der Erkenntnis Steffen Hensslers, dass er in der Rolle des Raab-Nachfolgers bei "Schlag den Henssler" von den Zuschauern nicht gerne genug gesehen war, weshalb er seine eigene Show-Tätigkeit aufgab, verlor auch der Co-Moderator einen regelmäßigen Auftrag am Samstagabend. Allerdings "fällt" Elton recht weich.

Eltons neues Show-Engagement war schon vor dem dann doch überraschenden Abgang Hensslers abgemachte Sache. In "Alle gegen Einen" führt er durch eine weitere Wettkampfvariante. Nicht das Duell eins gegen eins steht dabei im Fokus, sondern nur ein einziger Kandidat: Er wird gegen sämtliche ProSieben-Zuschauer an diesem Abend antreten. Vier Ausgaben sind zunächst geplant.

Ziel ist, in 15 Runden bei Schätzfragen möglichst nah an der richtigen Lösung zu liegen. Diese allerdings haben es in sich. Gefragt und sogleich in "Action-Experimenten" getestet wird beispielsweise, wie viele Heliumballons es braucht, um einen Lastwagen schweben zu lassen. Oder wie weit ein Motorradfahrer auf dem Wasser fahren kann. Wer näher am Ergebnis liegt – der auf sich allein gestellte Kandidat oder der Durchschnitt der per App abstimmenden TV-Zuschauer -, sammelt Geld für seinen Jackpot. Nach der 15. Frage gewinnt entweder der Kandidat oder einer der teilnehmenden Zuschauer einen Geldtopf – möglichst prall gefüllt mit bis zu 100.000 Euro.

Die Last, eine neue Show zum Erfolg zu führen, liegt nicht alleine auf Eltons Schultern. Er bekommt mit dem Comedian und Autoren Bastian Bielendorfer ("Lehrerkind – Lebenslänglich Pausenhof") einen sogenannten Co-Host zur Seite gestellt. Bielendorfers Aufgabe ist auch, einige der "Action-Experimente" selbst durchzuführen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst