Die Gefängnisserie "Orange is the New Black" war eine der ersten eigenen Netflix-Produktionen. Doch nach Staffel sieben wird die Serie nicht fortgesetzt. Das teilten die Macher am Mittwoch mit.

"Nach sieben Staffeln ist es Zeit, aus dem Gefängnis entlassen zu werden", sagte Jenji Cohan. "Ich werde die Badass-Ladies aus Litchfield und die unglaubliche Crew vermissen." Litchfield ist das Gefängnis, in dem der Großteil der Handlung spielt. 

Auch die Darstellerinnen meldeten sich bei Instagram zu Wort. In einem zusammengeschnitten Clip sprachen Hauptdarstellerin Taylor Schilling sowie Danielle Brooks, Adrienne C. Moore, Laura Prepon, Yael Stone, Kate Mulgrex, Dascha Polanco, Uzo Aduba, Selenis Layva, Taryn Manning und Natascha Lyonne über das Ende der Serie. 

"Ich bin so dankbar für den Spaß, die Erfahrungen, die Freundschaften, die Liebe und die Familie, die wir zusammen gebildet haben", sagte Uzo Aduba, die in der Knastserie Suzanne "Crazy Eyes" Warren spielt. Ihre Kollegin Selenis Leyva (Gloria Mendoza) ergänzt: "Was ich nach sieben Staffeln am meisten vermissen werde? Euch, die Fans!"

 
 
 
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Warning: This may make you cry. The Final Season, 2019. #oitnb

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Die letzte Staffel von "Orange is the New Black" wird 2019 bei Netflix zu sehen sein, ein genauer Termin steht allerdings noch nicht fest. In Deutschland schaffte die Serie auch den Sprung ins lineare TV und läuft bei ZDFneo.

Als Vorlage der Serie dient die Autobiografie "Orange Is the New Black: My Year in a Women's Prison" der US-Amerikanerin Piper Kerman. Diese verbrachte ab 2004 aufgrund Drogen- und Geldschmuggels 13 Monate in einem Gefängnis in Danbury, Connecticut. In dem Buch beschreibt sie ihre Erfahrungen aus dieser Zeit. In der Serie heißt die an sie angelehnte Figur Piper Chapman (gespielt von Taylor Schilling).