"Babylon Berlin", das mit 40 Millionen Euro bislang teuerste Serienprojekt in Deutschland, wurde bereits in 60 Länder verkauft. Das gab die für den Vertrieb ins Ausland zuständige Beta-Film passend zum Start der ersten Staffel bekannt.

Zu den Ländern, in denen "Babylon Berlin" künftig ausgestrahlt wird, gehören die USA, wo die Serie bei Netflix läuft, Australien, Spanien, Italien, Frankreich, Russland, die skandinavischen Länder, Niederlande, Belgien, Kasachstan, Aserbaidschan und die Ukraine.

Staffel 1 vor dem Start, Staffel 3 und 4 in Planung

Die ersten beiden Staffeln "Babylon Berlin", bei Sky immer freitags in Doppelfolgen zu sehen, erzählen den historischen Kriminalroman "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher. Angesiedelt ist dessen Geschichte im Berlin des Jahres 1929. Mit seinen Ko-Autoren und -Regisseuren Henk Handloegten und Achim von Borries malte Tom Tykwer in 180 Drehtagen an 300 Szenenmotiven ein Sittengemälde der deutschen Hauptstadt während der letzten Jahre der Weimarer Republik.

Bereits jetzt steht fest, dass "Babylon Berlin" eine dritte und vierte Staffel erhält. In etwa einem Jahr soll Staffel eins bei der koproduzierenden ARD im Free-TV zu sehen sein. In der Hauptrolle ist Volker Bruch zu sehen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst