"Wie viel Fleisch muss sein?" – Das versucht RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff in einem neuen "Jenke-Experiment" für sich herauszufinden. Dabei geht er wie immer an die Grenzen.

60,1 Kilogramm Fleisch ist der Deutsche durchschnittlich in einem Jahr. Ein ganzer Batzen, auch wenn stark "fleischhaltige" Ernährung seit Jahren gesellschaftlich immer mehr infrage steht. Für sein neues Experiment hat RTL-Extremreporter Jenke von Wilmsdorff gleich zweimal den Speiseplan umgestellt. Zunächst ernährt sich der 54-Jährige von mindestens einem Kilo Fleisch am Tag. Danach folgen 14 Tage mit rein veganer Kost. Wie von anderen Jenke-Selbstversuchen bekannt, wird von Wilmsdorffs dabei regelmäßig vermessen. Wie reagieren Körper und Seele auf den Fleisch-Flash der ersten Phase, beziehungsweise auf dessen Total-Entzug? Auch eine ethische Komponente bringt das Jenke-Eperiment mit aufs Tableau: Jenke von Wilmsdorff reist nach Indien, dem Land mit der höchsten Vegetarier-Rate der Welt. Die Verehrung von Tieren ist dort – oft aus religiösen Gründen – so ausgeprägt, dass das Verhältnis zwischen Mensch und Tier ein ganz anderen als bei uns ist.

Auf einem Bauernhof in Hamm startet von Wilmsdorff ein starkes Experiment, indem er die Sau "Elsa" begleitet. Täglich mistet er den Stall des Mastschweins aus, füttert es und trainiert die Sau sogar zusammen mit einer Tier-Trainerin. Dabei lernt der Reporter: Schweine sind verdammt schlau! Natürlich wäre es kein knüppelhartes und kontrovers diskutiertes Jenke-Experiment, wenn es nicht noch zu einem großen Showdown kommen würde. Die unausweichliche Frage lautet: Bleibt Jenke ein Fleischesser und lässt dafür "Elsa" sterben? Oder begnadigt er die Sau und entscheidet sich am Ende für einen veganen Lebensstil?

Das Jenke Experiment: Tiere lieben und Tiere essen – Wie viel Fleisch muss sein – Mo. 02.03. – RTL: 20.15 Uhr


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH