Weihnachtsklassiker

"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" wird neu verfilmt

Kein Film wird an Weihnachten so oft im Fernsehen gezeigt wie "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". In Norwegen soll der tschechische Klassiker von 1973 nun neu verfilmt werden.

Ein prächtig geschmückter Tannenbaum, die Liebsten um sich herum, leckeres Essen – und "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" im TV: So sieht für viele Menschen das ideale Weihnachtsfest aus. Die tschechische Verfilmung aus dem Jahr 1973 hat längst Kultcharakter. Nun wird der Weihnachtsklassiker in Norwegen neu verfilmt: Die Hauptrolle der titelgebenden Aschenbrödel verkörpert die Sängerin Astrid S., die unter anderem bereits mit Shawn Mendes zusammenarbeitete.

Auch die Umgebung, in der die Dreharbeiten für das Remake stattfinden, sind besonders: Die Filmaufnahmen werden in dem Freilichtmuseum Maihaugen in Lillehammer gemacht, wo 200 historische Gebäude als Kulisse dienen.

HALLO WOCHENENDE!
Interviews, TV-Tipps und vieles mehr: Zum Start ins Wochenende schicken wir Ihnen jeden Freitag unseren Newsletter aus der Redaktion.

Das Gebrüder-Grimm-Märchen ist seit der tschechischen Verfilmung 1973 ein fester Bestandteil des Weihnachtsprogramms – nicht nur in Deutschland, auch in Tschechien, Norwegen und in der Schweiz gehört der Kultfilm dazu. Die Fans lieben die charismatische Titelfigur, der es mit Mut, besonderen Fähigkeiten und drei magischen Haselnüssen gelingt, das Herz des Prinzen zu gewinnen. Dramaturgischer Höhepunkt des Ganzen bleibt die Szene, in welcher der Prinz (Pavel Trávnícek) Aschenbrödel (Libuse Safránková) den verlorenen Schuh anpasst.

Auch die neue Hauptdarstellerin Astrid S. ist offenbar ein ausgemachter Aschenbrödel-Fan. Schon im Februar teilte sie auf ihrem Instagram-Kanal ein Bild von den Dreharbeiten. Zu dem Foto, das sie kostümiert am Set zeigt, schrieb die Künstlerin voller Freude: "Ich wurde tatsächlich gebeten, in 'Drei Haselnüsse für Aschenbrödel' mitzuspielen." Außerdem verriet sie, sie habe für die Rolle Reiten gelernt und wie man mit Pfeil und Bogen umgehe.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
Das könnte Sie auch interessieren