Warum gab Regisseur Danny Boyle die Regie des 25. "James Bond"-Films ab? Angeblich, weil er sich weigerte, die Hauptfigur darin umzubringen.

Der Streit um den nächsten "James Bond"-Film nimmt kein Ende: Nachdem in der vergangenen Woche Regisseur Danny Boyle wegen "kreativer Differenzen" hingeschmissen hatte, machen nun neue, böse Gerüchte die Runde. "Es gab Diskussionen, Bond am Ende auf dramatische Weise töten zu lassen", behauptet ein Insider in der britischen Zeitung "Sun". Ein Ende der Bond-Reihe hätte das allerdings nicht bedeutet: Durch eine "überraschende Wendung" sollte die Reihe anschließend fortgesetzt werden. Regisseur Boyle lehnte diese Idee laut "Sun" allerdings als "lächerlich" ab.

Wie das Blatt weiter berichtet, habe es außerdem Streit um das Budget für den 25. "Bond" gegeben. Unter den Mitarbeitern sei "Chaos" ausgebrochen; viele hätten die Produktion verlassen. "Es herrschte die Sorge, dass sich der Film um mehrere Monate verzögern würde", so der Insider, "und dass die Gehaltsschecks nicht bezahlt werden würden".

Der Nachfolgefilm zu "James Bond 007 - Spectre" sollte eigentlich im Oktober 2019 in die britischen Kinos kommen. Auch der "Hollywood Reporter" berichtete zuletzt, dass dieses Datum wohl nicht gehalten werden könne.


Quelle: teleschau – der Mediendienst