Johnny Depp hat ein Problem weniger. Ein Rechtsstreit mit zwei ehemaligen Bodyguards wurde Medienberichten zufolge beigelegt.

In den letzten Monaten sorgte Johnny Depp ("Fluch der Karibik") mehr mit Negativ-Schlagzeilen als mit schauspielerischen Leistungen für Aufsehen. Zu den anhaltenden Gerüchten um Alkohol-Eskapaden und den Vorwürfen seiner Ex-Frau Amber Heard ("Aquaman") kamen im vergangenen Jahr eine angebliche Schlägerei am Filmset, eine öffentliche Auseinandersetzung mit seinem Ex-Manager und die Klage seiner ehemaligen Bodyguards hinzu, die schließlich vor Gericht landete.

Die beiden langjährigen Mitarbeiter des Hollywood-Stars hatten behauptet, Depp und die Arbeitsatmosphäre hätten sich stark verändert. Zuletzt hätten sie unter unsicheren Bedingungen arbeiten müssen, sodass sie sich gezwungen sahen, ihren Job aufzugeben. Außerdem seien Überstunden nicht bezahlt, Mahlzeiten und Pausen sogar ganz gestrichen worden. "Depp schuldet meinen Klienten eine Menge Gehalt", behauptete der Anwalt der Kläger damals gegenüber dem US-Portal "TMZ".

Nun hat der Schauspieler wenigstens dieses Problem aus der Welt geschafft. Wie das Online-Magazin "E! News", dem die offiziellen Gerichtspapiere vorliegen sollen, berichtet, sollen sich die Parteien geeinigt haben. Die genauen Konditionen sind zwar nicht bekannt, das Verfahren sei laut des Portals aber offiziell für beendet erklärt worden.


Quelle: teleschau – der Mediendienst