Schauspielerin Katja Riemann plaudert in Barbara Schönebergers Podcast aus dem Nähkästchen: über Alterslügen, das Gefühl, falsch in der eigenen Familie zu sein sowie Schwarzfahren.

Barbara Schönebergers Podcast "Mit den Waffeln einer Frau" ist bekannt dafür, seinen prominenten Gästen im zweistündigen Intim-Talk zu frisch gebranntem Süßgebäck das ein oder andere Geheimnis zu entlocken. In Folge eins des Jahres 2020 stellt sich die ansonsten eher nicht als auskunftsfreudige Interviewpartnerin bekannte Schauspielerin Katja Riemann dem Mikrofon der Moderatorin. Dabei gesteht sie offenherzig, sich früher als Findelkind gefühlt zu haben. Riemann ging davon aus, dass ihre Eltern nicht ihre richtigen Eltern und ihre Geschwister nicht ihre wahren Geschwister seien. Mittlerweile, so die 56-jährige Riemann, habe sie diese Idee jedoch ad acta gelegt.

Ebenso gibt die Schauspielerin zu, sich in einer Beziehung mit einem 17 Jahre jüngeren Mann eine ganze Weile lang ein bis zwei Jahre jünger gemacht zu haben. "Ich war sehr lange 40", gesteht die Diva Barbara Schöneberger. Riemann, die versichert, entgegen ihres Images früher sehr scheu und ängstlich gewesen zu sein, redet in dem Interview auch darüber, in ihrer Jugend regelmäßige Schwarzfahrerin gewesen zu sein. Als Höhepunkt dieser "Karriere" hätte sie einmal auf dem Weg zur Schauspielschule den Zug mitten in der Pampa zwischen Bremen und Hannover verlassen müssen.

Am Samstag, 4. Januar, ist das Interview von 11 bis 13 Uhr auf Barbara Schönebergers Internetsender barbaradio.de zu hören. Am Sonntag, 5. Januar, läuft von 16 bis 18 Uhr eine Wiederholung. Alle Folgen von "Mit den Waffeln einer Frau sind danach auch als Podcast downloadbar.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH