Um die Zukunft des Planeten steht es angesichts des Klimawandels bekanntlich nicht allzu rosig. Und doch sieht es die ARD für geboten, in der neuen Dokumentation "Geschichte im Ersten: Mission Ozonloch" daran zu erinnern, dass die Zeiten schon einmal düsterer waren.

Vor 30 Jahren bedrohte ein globales Umweltproblem den Planeten: das Ozonloch, hervorgerufen durch vor allem in Spraydosen enthaltene Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe, die die Atmosphäre und damit den natürlichen Schutzmantel der Erde vor gefährlichen Strahlen aus dem All angriffen.

30 Staaten schafften es seinerzeit, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und mit dem "Montreal-Protokoll" eine weltweite Eindämmung von FCKW-Gasen zu bewirken. Ein Erfolg, der sichtbare Erfolge im Kampf gegen Umweltfrevler bewirkte.


Quelle: teleschau – der Mediendienst