Auf dem Flugplatz Hartenholm kommt es zur Neuauflage des Rennens zwischen Brösel und Holgi. Der NDR berichtet an vier Tagen von der Veranstaltung, bei der es neben Autorennen auch ein Festival mit viel Musik zu sehen gibt.

200.000 Fans der Comicfigur Werner waren vor 30 Jahren dabei, als auf dem Flugplatz Hartenholm im Kreis Segeberg im hohen Norden ein sehr ungewöhnliches Rennen stattfand. Comiczeichner Rötger Feldmann alias Brösel lieferte sich auf seiner selbstgebauten viermotorigen Horex, dem "Red Porsche Killer", ein Duell gegen Holgi und dessen 911er.

Brösel vergeigte damals das PS-Duell. Und auch die Revanche im September 2004 auf dem Lausitzring verlor der Comiczeichner. Ob er diesmal die totale Schmach verhindern kann, ist beim NDR zu sehen. Der öffentlich-rechtliche Sender meldet sich von Donnerstag, 30. August, bis Sonntag, 2. September, vom nun nächsten "Werner"-Rennen mit sehr ausführlicher Berichterstattung vom Flugplatz Hartenholm.

Für dieses "Werner"-Revival werden wieder Zehntausende Besucher erwartet. Neben der Revanche stehen acht weitere Rennserien mit rund 1100 Teilnehmern auf dem Programm, außerdem ein Festival mit rund 80 Bands auf vier Bühnen.

Der NDR beginnt seine Übertragung von dem Festival am Donnerstag, 30. August, 18.15 Uhr. André Schnoor berichtet in seiner Reportage "Typisch! Werner und das große Rennen" darüber, wie die neuerliche Großveranstaltung geplant wurde. Am Freitag, 31. August, kommt "DAS!" um 18.45 Uhr live aus Hartenholm. Auf dem roten Sofa nimmt unter anderem Regisseur Detlev Buck Platz. Der Bad Segeberger erzählt davon, wie er mit der Kultfigur Werner in unmittelbarer Nachbarschaft aufgewachsen ist.

Bevor am Sonntag, 2. September, das Kult-Rennen ab 16 Uhr unter dem Titel "Echt was los beim Werner-Rennen" zu sehen ist, zeigt der NDR am Samstag, 1. September, 22.45 Uhr, noch ein besonderes Konzert. Otto Waalkes mit seinen Friesenjungs spielt live auf dem Flugplatz Hartenholm. Moderator Hinnerk Baumgarten begrüßt zu diesem Anlass unter anderem Brösel und seinen ewigen Konkurrenten Holgi zum Interview.


Quelle: teleschau – der Mediendienst