Erik Fritsche (Patrick Heinrich) war es, der aus dem Traumurlaub in Mallorca für die Charaktere von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (Montag bis Freitag, 19.40 Uhr, RTL) einen Horrortrip machte. Nun ist er zurück und führt nichts Gutes im Schilde.

Nach dem kompletten Ausraster sitzt Erik wieder hinter Gittern. Shirin (Gamze Senol) trifft vor Gericht auf ihren Ex-Mann, und der hat gewaltig etwas gegen die neue Liebe zwischen Shirin und John (Felix von Jascheroff).

Der Schauspieler Patrick Heinrich verrät im RTL-Interview, Erik wolle unter keinen Umständen die neue Realität "mit Shirin und John als liebendes Paar" akzeptieren. "Doch auch, wenn Erik in sicherer Verwahrung ist, würde mir an Johns Stelle schon sehr bange sein, in der gleichen Stadt zu leben wie der von Kränkung, Hass und Zorn durchtränkte Mann, dem sein ein und alles genommen wurde". 

Droht also ein erneuter Zwischenfall durch den Häftling? Zumindest kündigt der 33-Jährige an, den Zuschauer erwarte "eine geballte und explosive Portion Erik". Verändert hätten sich ja nur Eriks Möglichkeiten, da er wieder im Gefängnis sitzt: "Sie sind also eingeschränkt. Das macht ihn kreativ, was das Böse angeht", erklärt Heinrich. Darüber hinaus werde durch die Rolle "deutlich, welch schmaler Grat manchmal zwischen Liebe und Hass besteht".

Patrick Heinrich freut sich über sein Kiez-Comeback. Es käme ihm nicht vor, als wäre er lange weg gewesen meint er. "Besonders schön war es, wieder in dieser tollen Teamatmosphäre arbeiten zu können." Er habe sich am meisten auf seine "Schauspiel-Kollegin Gamze Senol und aufs Catering" gefreut, gibt der eigentlich ganz nette Bösewicht-Darsteller lachend zu.


Quelle: teleschau – der Mediendienst