Halleluja! Ab Dienstag, 7. Mai, hat RTL die zweite Staffel seiner eigenproduzierten Dramedy-Serie "Sankt Maik" im Programm. Warum das ein Grund zum Jubeln ist? Weil der charismatische Daniel Donskoy endlich wieder in seine Paraderolle als Trickbetrüger Maik Schäfer schlüpfen darf.

Wir erinnern uns: Besagter Gauner tauchte in Staffel eins in einer beschaulichen Gemeinde unter und übernahm dort unter dem Namen Josef Sanmann den vakanten Job des Priesters – dabei sorgte er für allerlei chaotische Abenteuer. Im vergangenen Jahr begeisterte der Newcomer Donskoy mit seiner Performance Publikum wie Kritiker gleichermaßen und sorgte damit für starke Einschaltquoten – der Kölner Sender durfte sich über bis zu 13,6 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe freuen. Zehn neue Folgen sind nun immer dienstags, um 21.15 Uhr, im Fernsehen zu sehen – Abonnenten des RTL-Streamingportals TVNOW steht die neue Staffel sogar ab 7. Mai online komplett zur Verfügung.

Am Ende von Staffel eins war Maiks Schicksal noch ungewiss: Er warf sich in die Schussbahn des Gangsters Boris (Maximilian Jaenisch) und fing sich eine Kugel ein – um dadurch das Leben seiner Herzdame, der Polizistin und Chorleiterin Eva (Bettina Burchard), zu retten. Nun erwacht der Berliner Kleinganove mit Gedächtnisschwund im Krankenhaus. Werden die Erinnerungen an seine Zeit als Geistlicher bald zurückkehren? Und viel wichtiger: Wie werden sich Maik und sein Bruder Kevin (Vincent Krüger) der Leiche des Gangsterbosses Jurek (Sascha Alexander Gersak) entledigen? Die liegt bekanntlich noch auf Eis im Pfarrhaus! Außerdem wollen die Brüder endlich ihre Auswanderungspläne in die Tat umsetzen – doch um ein neues Leben in Panama zu beginnen, muss erst mal die notwendige Kohle her! Bekanntermaßen sind die kirchlichen Kassen ja prall gefüllt – wird das ungleiche Brudergespann etwa in Versuchung geführt?

Mit seiner herausragenden Leistung in den acht Episoden der Debüt-Staffel hat der mittlerweile 29-jährige Donskoy den verdienten schauspielerischen Durchbruch geschafft – zweimal war er bereits in Episodenrollen des "Tatorts" mit von der Partie, auch sein musikalisches Talent stellte er kürzlich mit der Single "Cry By The River" unter Beweis. Was die wenigsten wissen: Der aus einer ukrainisch-russischen jüdischen Familie stammende Donskoy spricht vier Sprachen fließend (Deutsch, Russisch, Englisch und Hebräisch) und ist auch als Theaterregisseur, -Schauspieler, -Autor und -Produzent eine Klasse für sich. Von diesem Tausendsassa kann man in Zukunft noch einiges erwarten!


Quelle: teleschau – der Mediendienst