In den neuen Folgen der ARD-Reihe werden Konsumenten dazu angehalten, auf Verkaufstricks und häufig auch auf das Kleingedruckte bei Verträgen und Produktbeschreibungen zu achten.

Manchmal müsste man einfach auf Großmutters alte Weisheiten hören. Natürlich bekommt man im Leben nichts geschenkt. Diese Erkenntnis fasst zumindest schon weite Teile des Inhalts der ersten neuen Folge der vom SWR für das ARD-Hauptprogramm produzierten Montagabendreihe "Vorsicht, Verbraucherfalle!" zusammen.

Wenn laut Verpackungsaufdruck die fünfte Spülmaschinen-Tablette angeblich "gratis" sein soll oder eine Flasche Spülmittel 20 Prozent einfach so obenauf verspricht, dann sollte man genau hinsehen. Die Reporter entlarven diesmal plumpen Etikettenschwindel und überprüfen die vollmundigen "Gratis"-Versprechungen von Herstellern, aber auch von Supermärkten und Drogerien. Oft bezahlen Kunden für stark beworbene Aktionsprodukte sogar teurere Preise als für die normalen Packungen.

Weiteres Thema der ersten neuen Sendung sind die Tricks, mit denen Telefonanbieter ihren Neukunden möglichst überteuerte Verträge aufschwatzen wollen. In der Sendung der Folgewoche am Montag, 13. November 2017, ebenfalls um 20.15 Uhr, geht es unter anderem um gesetzliche Lücken, die Anbieter von Alltagsprodukten für sich nutzen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst