Bond-Geheimnis gelüftet: Was wirklich hinter der berühmten 007 steckt
Über 15 Jahre hinweg prägte Daniel Craig die legendäre Rolle des James Bond: In fünf Filmen war er als 007 im Einsatz. Schon sein Debüt in "Casino Royale" machte deutlich, wie sich Bond seinen Doppel-Null-Status verdiente. Wie in Ian Flemings gleichnamigem Roman von 1953 ist das 00-Präfix Agenten vorbehalten, die mindestens zwei Auftragsmorde ausgeführt haben.
James Bond 007: Das Geheimnis hinter der berühmten Agentennummer
Die Bedeutung der Sieben in 007 blieb dagegen ungeklärt. Wie TVLine berichtete, behandelte "Casino Royale" den Status, nicht aber die genauen Gründe für die Vergabe dieser Ziffer. Weder Bücher noch Filme liefern eine abschließende Antwort auf die Entstehung der vollständigen Nummer.
Laut TVLine wollte ein geplanter James-Bond-Film genau an diesem Punkt ansetzen: Vor Timothy Daltons Debüt in "Der Hauch des Todes" sollte Bonds Karrierestart als Geheimagent gezeigt werden. Im Film sollte der junge Bond vom Profi-Agenten Bart Trevor ausgebildet werden und dem Entwurf zufolge nach Trevors Tod dessen 007-Nummer übernehmen – das Projekt wurde jedoch nie realisiert.
007-Herkunft: Diese Theorien ranken sich um Bonds Codenummer
Zur ursprünglichen Herkunft der berühmten Agentenziffer kursieren unterschiedliche Theorien. So soll ein elisabethanischer Spion namens John Dee seine Briefe mit zwei Nullen und einer Sieben signiert haben – historisch bestätigt ist das allerdings nicht.
Weitere Spekulationen verweisen auf Sicherheitscodes der britischen Marine aus dem Zweiten Weltkrieg. Fleming erklärte einst selbst, das Doppel-Null-Präfix militärischer Codierung entlehnt zu haben. Eine eindeutige Erklärung für die Sieben hinterließ Fleming in den Bond-Romanen jedoch nicht.
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