„Superschön“: Fabergé-Schmuck sorgt bei „Bares für Rares“ für Bieterduell
„Superschön“: Fabergé-Herzen sorgen für Begeisterung im Händlerraum Dieses Mal liegt der Fokus bei „Bares für Rares“ auf Schmuck. Hier garantiert der Name Fabergé Aufmerksamkeit und hohe Gebote.
Echter Fabergé-Schmuck bei „Bares für Rares“
Von diesen Schmuckstücken ist Horst Lichter direkt angetan: „Das ist schön!“ Es handelt sich um Schmuck, der einen fast schon legendären Namen trägt: Fabergé. Statt der berühmten Fabergé-Eier geht es hier aber um Ohrringe in Herzform, bei denen zudem keiner der legendären russischen Goldschmiede Hand angelegt hat. Denn es ist „nur“ ein von Victor Mayer in Pforzheim gefertigtes Lizenzprodukt, das aus den 1990ern oder 2000ern stammt. Dennoch kombinieren die Ohrringe reizvoll 750er Gold, Diamanten und tiefrote Emaille. Christiane möchte für den Schmuck gerne 1.500 Euro erlösen. Expertin Wendela Horz taxiert die Ohrringe trotz einer kleinen Beschädigung zwischen 1.200 und 1.500 Euro.
Im Händlerraum ist Daniel Meyer von der Arbeit seines (Fast-)Namensvetters „ganz begeistert“ und preist die Ohrringe regelrecht an: „Das ist ein Geschenk: Da verzeiht jede Frau einem fast alles.“ Aber auch sein Kollege Jan Čížek findet den Schmuck „superschön“ – beste Voraussetzungen also für ein Bietergefecht. David platziert sein Startgebot dann mit 700 Euro auch – für ihn ungewöhnlich – über dem Goldpreis. Doch Jan legt direkt einen Hunderter drauf und bald mischen auch Anaisio Guedes und Elke Velten mit. Den Schmuck lässt sich David aber nicht nehmen und sichert sich die Ohrringe schließlich für 1.250 Euro. Er will ihn aber nicht weiterverkaufen, sondern seiner Frau schenken. Ob es da etwas zu verzeihen gibt?
„Bares für Rares“: Sind bei diesem Ring aller guten Dinge drei?
Mit Schmuck geht es auch weiter: Ein „sehr hübscher Ring“ ziert nämlich den Finger von Wendela Horz. Verkaufen möchte ihn Svenja, die das gute Stück von ihrer Großmutter als Weihnachtsgeschenk erhalten hatte. Die Expertin datiert den handgefertigten Schildform-Ring um das Jahr 1920. Er besteht aus 750er, mit Platin belötetem, Gelbgold. Echte Hingucker sind allerdings die Edelsteine: Dabei umgibt ein Rahmen aus kleinen Diamanten drei größere, vertikal übereinander angeordnete Mittelsteine von jeweils 0,2 Karat. Da der Ring auch noch genau 3,33 Gramm wiegt, vermutet Wendela eine Verbindung zur germanischen Ratsversammlung Thing, bei der die Dreizahl ebenfalls zentral war. Bezüglich des Wunschpreises hat Svenja eine sehr klare Vorstellung: „2500 Euro“. So hoch will die Expertin jedoch nicht gehen und gibt einen Wert von 700 bis 1.000 Euro an.
Passend zur Dreizahl wünscht sich die Verkäuferin, dass sich gleich drei Händler um ihren Ring reißen. Doch es kommt noch besser: Denn fast alle Händler zeigen sich interessiert. Daniel scheint sogar direkt eine persönliche Verbindung zu dem Schmuckstück aufzubauen: „Genau so ein Ring hatte meine Oma.“ Aber auch Jan ist angetan, lobt die „tolle Qualität“ und findet das Objekt „zauberhaft“. Ob sich diese Wertschätzung auch in den Geboten widerspiegelt, wie sich Saskia wünscht? Das Anfangsgebot ist mit 300 Euro angesichts der Expertise noch eher überschaubar. Doch in kleinen Schritten bieten sich die Händler anschließend gegenseitig in die Höhe. Am Ende läuft es auf ein Duell zwischen Daniel und Elke hinaus. Die Schmuckliebhaberin geht mit ihrem Gebot an die persönliche Schmerzgrenze: „Quäl’ mich doch nicht so!“ Bei 900 Euro gibt sich Daniel geschlagen.
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