25.03.2021 Neuer Fall aus Wien

Denkt Harald Krassnitzer nach dem "Tatort"-Jubiläum ans Aufhören?

Harald Krassnitzer im Gespräch mit Stephan Braun.
Harald Krassnitzer im Gespräch mit Stephan Braun.  Fotoquelle: prisma

50 Mal Moritz Eisner: Am Sonntag feiert Schauspieler Harald Krassnitzer sein "Tatort"-Jubiläum. Denkt man bei so einem Meilenstein langsam ans Aufhören?

"Wir sind für dieses Jahr jetzt schon in Vorbereitungen für zwei Filme, worauf wir uns schon wieder sehr freuen", sagt Krassnitzer im Video-Interview mit prisma-Chefredakteur Stephan Braun. "Wir haben auch schon das ein oder andere Thema für das nächste Jahr, wo wir wieder drei machen dürfen", verrät Krassnitzer. Der 60-Jährige hat also noch immer richtig Lust auf den Wiener "Tatort".

Im neuen Krimi aus der österreichischen Hauptstadt bekommen es Eisner und seine kongeniale Partnerin Bibi Fellner (Adele Neuhauser) mit einem Serientäter zu tun, der auch vor Kindern nicht halt macht. Eine große Herausforderung für Cast und Crew? Bestimmte Szenen werden nicht mit Kindern gedreht, erklärt Krassnitzer: "Man sieht ja, dass es immer eine räumliche Trennung zwischen dem Täter und dem Kind gibt. Und dann ist das ein Spiel. Wir verkleiden das als Spiel." Zudem gebe es beim Dreh immer jemanden, der sich um die Kinder kümmert und darauf achtet, dass sie nicht überfordert werden.

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Was Krassnitzer sonst noch zu seinem "Tatort"-Jubiläum und über die Arbeit mit Schauspiel-Kollegin Adele Neuhauser sagt, sehen Sie im Video auf unserem YouTube-Kanal. Unsere Filmkritik zu "Tatort: Die Amme" (Sonntag, 28. März, 20.15 Uhr, ARD), lesen Sie hier.


Quelle: areh/sb
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