Waldi mit Kampfansage bei „Bares für Rares“: „Das wird teuer!“
„Lord 80-Euro-Waldi“ mit Kampfansage für Kuriosum: „Das wird teuer für den!“ Dieses Mal kommen bei „Bares für Rares“ Fans von wertvollem Schmuck, altem Adelsbesitz und pikanten Kuriositäten gleichermaßen auf ihre Kosten.
Begehrter Armreif bei „Bares für Rares“: „Wow! Der ist ja richtig schön.“
Horst Lichter findet das Schmuckstück, das die Geschwister Barbara und Stephan verkaufen möchten, „cool“, weil „es auch so natürlich aussieht, als könnte es so gewachsen sein“. Das liegt an der besonderen Machart und den reizvollen Kontrasten zwischen matten, polierten und strukturierten Elementen. Doch lassen sich für den goldenen Armreif wirklich, wie gewünscht, 5.000 Euro erlösen? Ja, denn Experte Patrick Lessmann taxiert den Wert zwischen 4.800 und 5.000 Euro.
Barbara übergibt das Schmuckstück im Händlerraum direkt Susanne Steiger – offensichtlich hat sie „Bares für Rares“ schon häufiger gesehen. Die Händlerin ist sichtlich angetan: „Wow! Der ist ja richtig schön.“ Doch das erste Gebot macht Wolfgang Pauritsch: „4.000 Euro.“ Es kommt schnell zu einem Bieterduell mit Julian Schmitz-Avila. Aber dann schaltet sich Susanne ein und überbietet nicht nur die Konkurrenz, sondern schließlich auch sich selbst. Am Ende bezahlt sie 5.000 Euro für die „tragbare Kapitalanlage“.
„Bares für Rares“: Sichert sich „Lord 80-Euro-Waldi“ ein Objekt von adeliger Provenienz?
Auf den ersten Blick ist es nur eine Schale aus Silber. Doch die Anreichschale, die Conny und Claus verkaufen möchten, stammt aus Adelsbesitz. Allerdings kann Bianca Berding das eingravierte Besitzermonogramm – eine Krone und die Buchstaben W und A – keinem Adelshaus zuordnen. Dennoch ist das Objekt wegen des Alters von über 100 Jahren, der schönen Gestaltung und des hohen Silbergehalts zweifellos wertvoll. Ihre Expertise von 320 bis 350 Euro liegt dennoch deutlich unter dem Wunschpreis von 800 Euro.
Wolfgang gefällt die „wunderschöne Arbeit“, aber Walter „Waldi“ Lehnertz fühlt sich persönlich vom Besitzermonogramm angesprochen, schließlich seien W und A ja auch die Anfangsbuchstaben seines Vornamens. Als inoffizieller „Lord 80-Euro-Waldi“ – und offizieller Lord als Grundstückseigentümer in Schottland – fällt sein Eröffnungsgebot mit 280 Euro dieses Mal höher als gewohnt aus. Doch als erst Wolfgang und dann Susanne erhöhen, grenzt das für ihre Lordschaft fast an Majestätsbeleidigung: „Wie seid ihr denn drauf? Das ist meine Schüssel!“ Ist sie nicht, denn mit 400 Euro sichert sich Wolfgang die Anreichschale und feixt: „A, W. ‚Aber Wolfgang‘ kann es auch heißen.“
Kampfansage bei „Bares für Rares“: „Das wird teuer für den!“
Karin und Alexandra möchten einen ungewöhnlichen Dachbodenfund verkaufen, den Horst für einen „Küchenquirl“ hält. Annika Raßbach schafft Klarheit. Es handelt sich – laut der Vermarktung in Deutschland – um ein Handkurbel-Massagegerät mit verschiedenen Aufsätzen. Doch auf dem um 1920 gefertigten Gerät selbst ist die Bezeichnung „Auto-Vibrator“ zu lesen. Den Wert für das „antike, medizinisch-historische Stück“ taxiert die Expertin auch wegen des guten Zustandes zwischen 80 und 100 Euro.
Die Kuriosität sorgt bei Waldi zunächst für Verwirrung: „Alter Schwede! Was ist das denn?“ Doch dann kommt die Erkenntnis: „Das ist ein Vibrator!“ Kann der Eifel-Händler das Kuriosum für 80 Euro abstauben? Nein, denn erst hält Wolfgang und dann Walters besonderer Intimfreund Jos van Katwijk dagegen. Waldi macht eine Kampfansage an Jos: „Das wird teuer für den!“ Wird es: Wolfgang ordnet bereits Walters Gebot von 210 Euro als „unglaublich“ ein. Am Ende geht das Handkurbel-Massagegerät für 220 Euro nach Holland.
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