John Bruno

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Biografie
Er ist einer der berühmtesten Visual-Effects-Künstler in Hollywood: John Bruno. 1989 wurde er in dieser Kategorie für "Abyss – Am Abgrund" mit einem Oscar ausgezeichnet. Er wurde darüber hinaus fünfmal nominiert: für "Ghostbusters", "Poltergeist II", "Batmans Rückkehr", "Cliffhanger" und " True Lies - Wahre Lügen".

Bruno begann seine Filmkarriere 1969 in der Animationsabteilung von Disney. Als Make-up-Designer erntete er erste Lorbeeren mit "Frankenstein Junior" und "Rückkehr zum Planet der Affen". In der Animationsabteilung arbeitete er als Regisseur des Zeichentrickklassikers "Heavy Metal".

Zwischenzeitlich war er in George Lucas´ Firma "ILM" Abteilungsleiter für Animation Effects, u. a. in "Poltergeist", "E. T. - Der Außerirdische", "Star Trek II – Der Zorn des Khan" und "Die Rückkehr der Jedi-Ritter". Er verließ jedoch ILM und gründete die Boss Film Studios, wo er Effects Supervisor in "Ghostbusters" und "Poltergeist II" war.

Für diese Filme erhielt er seine ersten beiden Oscar-Nominierungen. "Abyss – Am Abgrund" stand am Anfang einer zehnjährigen Zusammenarbeit mit seinem späteren Freund James Cameron. In dieser Zeit entstanden die Filme "Terminator II - Tag der Abrechnung", "True Lies" und "Titanic". 1995 arbeitete Bruno an der Vorproduktion von "Titanic" und gehörte zu den auserwählten 35 Menschen, die in die Tiefe tauchen durften, um das berühmte Schiff in seinem Grab auf dem Meeresboden zu sehen.

Eines der ehrgeizigsten Projekte der beiden Freunde war "Terminator 2-3D", eine Themenpark-Attraktion von Universal Studios Florida mit mehrfachen 3-D-Filmprojektoren und interaktiven Live-Darstellern, die unter der Regie Camerons und Brunos agierten.

Zwischen seinen Projekten mit Cameron kehrte Bruno zu Boss Film zurück, um die Effekte von "Batmans Rückkehr" und "Cliffhanger – Nur die Starken überleben" zu überwachen, für die er zwei weitere Oscar-Nominierungen erhielt. 1999 gab Bruno mit dem Science-Fiction-Thriller "Virus" sein Regiedebüt.

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