Molly Ringwald

Lesermeinung
Geboren
18.02.1968 in Sacramento, Kalifornien, USA
Alter
53 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Molly Ringwald zählte zu den ganz großen Jugendstars der Achtzigerjahre, beweist aber auch heute noch mit ihren Filmauftritten, dass sie nichts von ihrem Talent eingebüßt hat. Der quirlige Rotschopf, Tochter des Jazzmusikers Bob Ringwald ("The Great Pacific Jazz Band"), begann seine Karriere im Alter von 13 Jahren, als sie neben John Cassavetes und Gena Rowlands eine der Hauptrollen in Paul Mazurskys "Der Sturm" (1982) spielte. Diese Rolle brachte Molly Ringwald auf Anhieb einen Golden-Globe-Nominierung ein. Zuvor hatte sie bereits zahlreiche kleine Rollen am Theater gespielt, wirkte im "New Mickey Mouse Club" und in der Sitcom "The Facts of Life" mit.

1984 landete sie mit den Teenagerfilmen "Sixteen Candles" (1984) und "Breakfast Club - Der Frühstücksclub" (1984) zwei weitere Hits, 1985 schloss sich "Pretty in Pink" an. So groß war ihre Popularität Mitte der Achtzigerjahre, dass selbst das renommierte Nachrichtenmagazin "Time" ihr Konterfei auf dem Titel abbildete.

Filme wie James Tobacks "Jack der Aufreißer" (1987), "Zärtliche Liebe" (1987) und "Familienehre" (1990) folgten. 1992 kehrte Molly Ringwald Hollywood den Rücken und liess sich für vier Jahre in Paris nieder. Dort stand sie u. a. in "Tout les Jours Dimance" (1995), "Bad Guys" (1995) und "Enfants de Salaud" (1996) vor der Kamera. In den USA spielte sie eine Rolle in Billy Bob Thorntons "Some Folks Call It a Sling Blade", der dem Regisseur später als Vorbild für seinen oscarprämierten Spielfilm "Sling Blade" (1996) diente.

Zu Molly Ringwalds Fernsehfilmen gehören die Serie "Townies", eine Hauptrolle in der populären Miniserie "The Stand", die auf Stephen Kings Bestseller "Das letzte Gefecht" basiert, und "The Alison Gertz Story". Außerdem hatte sie tragende Parts in dem TV-Film "Women and Men" und der Lifetime-Produktion "Two Cups of Joe". Auch auf der Bühne gibt Ringwald eine gute Figur ab. Sie begeisterte das Publikum in "Sun Bearing Down" und in "Salome" an der Seite von Al Pacino. In New York erntete sie mit Auftritten in "Lily Dale" und "How I Learned to Drive" großes Kritikerlob.

Weitere Filme und Serien mit Molly Ringwald: "Spacehunter - Jäger im All (1983), ""König Lear" (1987), "Liebeslied für zwei" (1992), "Seitensprung mit Folgen" (1995), "Seven Sundays" (1993), "Office Killer" (1997), "Since You've Been Gone" (TV, 1998), "Twice Upon a Time" (TV, 1998), "Requiem for Murder" (1998), "Tötet Mrs. Tingle" (1999), "Kimberley" (1999), "Hearts and Bones" (1999), "The Giving Tree" (1999), "Nicht noch ein Teenie-Film!" (2001), "The Big Time" (2002), "The Tulse Luper Suitcases, Part 1: The Moab Story" (2003), "Medium" (Serie), "The Wives He Forgot", "An American Girl on the Home Front" (alle 2006), "Psych" (Serie, 2011), "The Secret Life of the American Teenager" (Serie, 2008-2012).

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