Marlon Brando

Auch mit Glatze beeindruckend: Marlon Brando als
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Auch mit Glatze beeindruckend: Marlon Brando als US-Colonel E. Kurtz
Fotoquelle: Universum
Marlon Brando
Geboren: 03.04.1924 in Omaha, Nebraska, USA
Gestorben: 01.07.2004 in Los Angeles, Kalifornien, USA

Er gilt als einer der größten Schaupieler der Filmgeschichte, eine Ikone der Schauspielkunst: Marlon Brando. Seine Theaterliebe kam aus dem Bauch: Marlons Mutter war eine begeisterte Laiendarstellerin, leitete selbst - nicht gerade zur Begeisterung ihres Kaufmanns-Gatten - eine örtliche Gruppe in Omaha, wo sie auch mit Henry Fonda zusammen auftrat, bevor der in die große Theater- und Filmwelt ging. Marlon Brando war ein ungestümer großspuriger Bursche, der schon in der Schule Talent zum Spielen zeigte.

Doch er kannte keine Disziplin, tat, was er wollte, änderte Texte und Sinnzusammenhänge. Wegen einer vorgetäuschten Knieverletzung um den Militärdienst gekommen, folgte er dem Rat seiner Schwester Jocelyn und schrieb sich an Erwin Piscators Dramatic Workshop der "New School of Social Reserch" ein. Es war der Beginn seiner Karriere, als am 3.12.1947 am Broadway Tennessee Williams' "Endstation Sehnsucht" unter der Regie von Elia Kazan uraufgeführt wurde und Marlon Brando als Stanley Kowalski zum Star wurde. Mehr als drei Jahre später drehte Kazan den Endstation Sehnsucht mit Vivian Leigh als Blanche und begründete damit Brandos Weltruhm.



Seine erste Hauptrolle spielte er allerdings schon ein Jahr zuvor in Fred Zinnemanns Drama "Die Männer". Schon mit der Rolle eines gelähmten Soldaten überzeugte er Zuschauer wie Kritiker mit seiner lebensnahen und körperbetonten Art der Darstellung. Zur Vorbereitung auf seine Rolle wohnte Brando zeitweise unter den Bedingungen eines Querschnittsgelähmten in einem Hospital. Über den Beruf des Schauspielers äußert sich Brando übrigens gerne recht abfällig und geringschätzig, doch das gehörte sicher zu den Launen des im Grunde eitlen und ehrgeizigen Stars, der auch einmal zugab, dass er ohne seine Schwester und ohne Kazan nie so bekannt geworden wäre. Kazan war es, der ihn früh mit den anderen Rebellen des jungen amerikanischen Kinos zusammenbrachte, so mit Fred Zinnemann und Joseph L. Mankiewicz. Brando spielte den Emilio Zapata in "Viva Zapata" (1952), in Laszlo Benedeks Actiondrama "Der Wilde" (1953) sah man ihn als Rebell in Lederjacke und für den wunderbar zynischen Marc Anton in Mankiewicz's "Julius Caesar" (1953) wurde er - zum dritten Mal nach "Endstation Sehnsucht" - für den Oscar nominiert, den er dann für die Rolle des Terry Malloy in Kazans Inszenierung von Budd Schulbergs "Die Faust im Nacken" (1954) erhielt.

Ebenfalls 1954 entstand der Historienfilm "Désirée" und einzig die darstellerische Präsenz von Brando in der Rolle des großen korsischen Feldherrn Napoleon rettet diesen vorhersehbaren und platten Kommerz-Streifen von Henry Koster. Mit seiner Filmpartnerin Jean Simmons stand er zwei Jahre später auch für Joseph L. Mankiewicz' Musical "Schwere Jungs und leichte Mädchen" vor der Kamera. Die Dreharbeiten waren von ständigen Auseinandersetzungen zwischen Brando und seinem Co-Star Frank Sinatra geprägt. Danach folgte Daniel Manns in Japan gedrehte Komödie "Das kleine Teehaus" mit Glenn Ford, in der Brando als Dolmetscher Sakini brillierte. Ein Antikriegsfilm ist dagegen Edward Dmytryks "Die jungen Löwen", den Brando in der Rolle des deutschen Offizier Diestl dominiert. Der muss eines Tages in Afrika erkennen, dass er nur ein Handlanger der Nazis ist ... Wieder nach Japan verschlug es Brando dann in Joshua Logans Liebesfilm "Sayonara", in dem er ein US-Fliegerass verkörperte, das sich in eine Japanerin verliebt. Für diese Rolle wurde Brando erneut für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert.



Die Sechzigerjahre läutete Sidney Lumets Literaturverfilmung "Der Mann in der Schlangenhaut" (1960) ein. An der Seite von Italiens Superstar Anna Magnani glänzte er als zielloser Herumtreiber Val Xavier, der sich in einem kleinen Städtchen in eine ältere Frau verliebt - mit dramatischen Folgen ... Noch im gleichen Jahr legt Brando sein eindrucksvolles, aber erfolgloses Regiedebüt "Der Besessene" (1961) vor. In dem Western, der erst nach vier Jahren beendet wurde, weil sich der Star mit seinem Regisseur Stanley Kubrick zerstritten hatte, spielte Brando einen Banditen, der wegen eines Verrats im Knast landet. Als ihm die Flucht gelingt, denkt er nur noch an Rache. Von Auseinandersetzungen gezeichnet waren auch die Dreharbeiten zu einem der berühmtesten Filme Brandos, der Abenteuerfilm "Meuterei auf der Bounty". Nichts klappte, das geplante Budget von achteinhalb Millionen Dollar (seinerzeit eine ungeheure Summe) wurde um satte zehn Millionen überzogen. Hinzu kam, dass sich Marlon Brando mit seinen Starallüren alle Sympathien bei Regisseur Lewis Milestone verspielte. Der Filme sollte allerdings auch eine entscheidende Wende in Brandos Privatleben einläuten: Bei den Dreharbeiten lernte er die polynesische Tänzerin Tarita Tumi Teriipaia kennen, in die er sich hemmungslos verliebte und mit der er bis zu seinem Tode in einer Hassliebe verbunden blieb.

Gelungen war auch Bernhard Wickis erste US-Produktion, der Spionagefilm "Kennwort: Morituri". Hier sah man Brando als britischen Agenten, der ein deutsches Schiff mit kriegswichtigem Kautschuk unter seine Kontrolle bringen soll. 1965 entstand Arthur Penns Gesellschaftsdrama "Ein Mann wird gejagt", in dem Brando einen mutiger Sheriff gab, der sich nicht von seiner einmal eingeschlagenen Linie abbringen lässt und sich einem Lynchmob entgegenstellt. Schade nur, dass Produzent Sam Spiegel das Opus total zerschnippeln ließ. "Südwest nach Sonora" (1965) war Brandos dritter Ausflug ins Genre des Western und gleichzeitig das Hollywood-Debüt des kanadischen Regisseurs Sidney J. Furie. Die Story erinnert stark an Heinrich von Kleists berühmte Novelle "Michael Kohlhaas": Brando gibt den einstigen Büffeljäger Matt Fletcher, dem sein prachtvoller Appaloosa-Hengst gestohlen wird. Bald kennt er nur noch ein Ziel: Er will sich den Hengst zurückholen ... Ein Drama stand danach mit John Hustons Regiearbeit "Spiegelbild im goldenen Auge" auf dem Drehplan: Brando gibt den Major Weldon Penderton, der mit seiner Frau alias Elizabeth Taylor ein ereignisarmes Leben führt. Im Geheimen pflegt Penderton eine homoerotische Liebe zu einem Stallburschen, der wiederum nur Augen für dessen Frau hat. Als der Major dies herausfindet, kommt es unweigerlich zur Katastrophe ...

Noch im selben Jahr arbeitete Brando mit dem großen Charlie Chaplin zusammen, der ihn in seiner letzten Regiearbeit, der Komödie "Die Gräfin von Hongkong", besetzte. Hier liefert sich Brando mit Sophia Loren heftige und witzige Wortgefechte. Ein recht schrulliges Experiment entstand dagegen 1968 mit der Erotik-Satire "Candy", während das Politdrama "Queimada" (1969) eine imposante Allegorie auf die Freiheitskämpfe in der Dritten Welt war, bei dessen Dreharbeiten Brando Regisseur Gillo Pontecorvo an den Rand der Verzweiflung trieb. Brandos Leben war zu diesem Zeitpunkt bereits reich an Skandalen, Erfolgen und Misserfolgen. Doch dann kam die Rolle, die wie kaum eine andere für Brandos gewaltige Schausspielkunst steht: Francis Ford Coppolas besetzt ihn in der Rolle seines Lebens, als Don Vito Corleone in "Der Pate", der das Genre des Gangsterfilms in eine neue Dimension führen sollte und ein gigantischer Kinohit wurde. Für sein überwältigenes und facettenreiches Spiel erhält Brando noch einmal den Oscar für den besten Hauptdarsteller. Doch Brando wäre nicht Brando, denn bei der Verleihung präsentierte er seinen nächsten Coup: Er schickte eine Schauspielerin im Indianer-Kostüm auf die Bühne, um das Oscar-Spektakel in seinem Namen zu nutzen, den Preis abzulehnen und gegen die Unterdrückung der amerikanischen Ureinwohner zu protestierten.

Doch Brando scheint zu diesem Zeitpunkt für die Oscars abonniert zu sein, denn gleich die nächste Rolle bringt dem äußerst wandlungsfähigen Mimen erneut eine Nominierung ein: die Hauptrolle in dem umstrittenen Bertolucci-Werk "Der letzte Tango in Paris" (1972). Brando brilliert als alternder Amerikaner in Paris, der sich nach dem Selbstmord seiner Frau in eine heftige Sex-Beziehung mit einer jungen Französin alias Maria Schrader stürzt. In der körperlichen Befriedigung versucht er, seiner Verzweiflung Herr zu werden. Als er mehr für die junge Frau zu empfinden beginnt, kommt es zu einer Katastrophe ... Ein eigenwilliger, psychologisch sehr differenzierter Spät-Western ist dagegen "Duell am Missouri" (1975), wieder unter der Regie von Arthur Penn. Brando überzeugt als brutaler Killer Lee Clayton, der von einem mächtigen Rancher angeheuert wird, um den Pferdedieben gehörig die Lust am Klauen zu nehmen. Nach mehreren Toten scheint ein Zweikampf zwischen "Regulator" Clayton und Dieb Logan (Jack Nicholson) unvermeidbar. Der Kontrast zwischen den beiden Schauspielgiganten macht einen besonderen Reiz des Filmes aus. Nach der Gastrolle an der Seite von Christopher Reeve als dessen Vater in Richard Donners überaus erfolgreichem Fantasyfilm "Superman" ist es wieder Francis Ford Coppola, der die hohe Schauspielkunst Brandos für seine ungemein beeindruckende Joseph-Conrad Verfilmung "Apocalypse Now" (1979) nutzt. Brando fasziniert hier in der Rolle des scheinbar wahnsinnigen, glatzköpfigen Colonel Walter E. Kurtz, der in Vietnams Dschungel außer Kontrolle geraten ist und von einem US-Geheimdienstler alias Martin Sheen liquidiert werden soll. Doch nicht nur die Suche nach Kurtz wird zu einem Albtraum des Grauens.

Nach seiner wenig erfolgreichen Rolle in "Die Formel" (1980) sah man Brando lange Zeit nicht mehr auf der Leinwand. Er legte sich in den letzten Jahren häufig mit der Presse an, nahm sichtlich an Gewicht zu und war ab 1988 für hohe Gagen in vorwiegend kleinen Rollen zu sehen. So etwa in dem Politthriller "Weiße Zeit der Dürre" (1988), in dem er nach neunjähriger Abstinenz in einem 15-minütigen Auftritt als Bürgerrechts-Anwalt brilliert. Brando stellt hier erneut - nicht nur seiner Fülligkeit wegen - seine enorme Präsenz unter Beweis und lässt sogar einen Schauspieler wie Donald Sutherland beinahe wie einen Laien-Darsteller aussehen. Einen schlitzohrigen Gangsterboss, mit der er seine Rolle als Don Corleone persifliert, gab er danach in Andrew Bergmans Krimikomödie "Freshman" (1990) mit Matthew Broderick. Er drückte dem meist langweiligen Bilderbogen "Christopher Columbus: Der Entdecker" (1992) seinen Stempel auf und in "Don Juan DeMarco" (1995) mit Johnny Depp glänzt er als versoffener Psychiater. Mit einem Lebendgewicht von Blauwal-Dimensionen wirkt er beim Tanz mit Fay Dunaway dennoch erstaunlich agil und leicht.

Interessant bei Brando sind auch die Rollen, die er nicht gespielt hat. Er lehnte das Remake von Jean Renoirs "Bestie Mensch" ab, in dem später Glenn Ford unter der Regie von Fritz Lang spielte, und schließlich lehnte er die Hauptrolle in George Cukors "Ein neuer Stern am Himmel" ab, weil er nicht im Schatten von Judy Garland stehen wollte. Seinen Part übernahm James Mason. Nach dem Erfolg mit "Julius Caesar" wollte MGM mit Brando und Ava Gardner Shaws "Antonius und Cleopatra" oder Shakespeares "Romeo und Julia" mit Brando und Pier Angeli inszenieren und schließlich lehnte Brando auch Mankiewiczs Vorschlag ab, mit ihm und Maggie Smith "Macbeth" zu drehen. Andererseits brauchte Sam Spiegel viel Überredungskunst, um Brando für die Rolle in "Faust im Nacken" zu gewinnen. Denn der eigenwillige Star wollte mit Kazan nicht mehr zusammenarbeiten, nachdem dieser im McCarthy-Ausschuss die Kommunisten in der Branche angeprangert hatte. Frank Sinatra wäre die Alternative für die Rolle gewesen.

Marlon Brando blieb Zeit seines Lebens ein äußerst widersprüchlicher Charakter, auf der Höhe seines Ruhms zog er sich auf sein eigenes Atoll Tetiaroa im Südpazifik zurück. In seinen letzten Lebensjahren musste Brando zahlreiche private Tragödien verkraften. So wurde 1990 sein ältester Sohn Christian wegen Mordes an dem Freund seiner Halbschwester Cheyenne inhaftiert. Fünf Jahre später erhängte sie sich auf Tahiti. Brando verließ daraufhin Tetiaroa und kehrte nie wieder zurück. Zehn Tage vor seinem Tod gab der Sterbenskranke sein letztes Interview. Zuvor hatte der an Lungenfibrose leidende Schauspieler eine lange Zeit an sein Bett gefesselt in völliger Abgeschiedenheit in seinem Haus in den Hollywood Hills verbracht. In dem Interview, dass Jean François Delassus in seiner Dokumentation "Die letzten Tage einer Legende - Marlon Brando" verarbeitete, machte der berühmte Mime nach außen hin noch einen relativ vitalen Eindruck. Dies war jedoch wieder einmal der Beweis für sein herausragendes schauspielerisches Jahrhundert-Talent.

Weitere Werke mit Marlon Brando: George Englunds Politdrama "Der hässliche Amerikaner" (1962), "Zwei erfolgreiche Verführer" (1964), "Am Abend des folgenden Tages" (1968), Michael Winners Psychothriller "Das Loch in der Tür" (1971), John Ermans TV-Familiensaga "Roots - Die nächsten Generationen", "Das Loch in der Tür" (1971), "Raoni" (1979), "D.N.A. - Experiment des Wahnsinns" (1996) mit Val Kilmer, Yves Simoneaus Actionkomödie "Free Money" mit Charlie Sheen, Johnny Depps Regiedebüt "The Brave" (beide 1997), an der Seite von Robert De Niro in "The Score" (2001), "Sing Your Song" (Dokumentarfilm, 2011).


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