In einer neuen Folge von "Aktenzeichen XY..." wird nicht nur nach Verbrechern gefahndet. In der ZDF-Sendung werden auch zwei Schüler vorgestellt, die ihre eigene Gesundheit riskierten, um einem Opfer zu helfen. 

Zwar sind es auch diesmal wieder Einbruch, Raub und vor allem brutale Überfälle auf alleinstehende Personen, die bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst" im Mittelpunkt stehen. Sogar eine pflegebedürftige Seniorin, der eine Pistole an den Kopf gehalten wurde, ist auf der Opferseite zu sehen.

Doch wenn der Fahndungsklassiker im Zweiten auch immer wieder in die Abgründe des Verbrechens blickt, ein Funken Hoffnung, dass nicht alle immer nur schlecht sind, gibt es hier eben auch frei Haus: Moderator Rudi Cerne stellt auch in dieser neuen Ausgabe Kandidaten für den "XY-Preis 2018" vor. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für Zivilcourage wird in diesem Jahr am Dienstag, 30. Oktober, in Berlin verliehen. Noch bis Donnerstag, 20. September, können Kandidaten von Privatpersonen, Organisationen oder Polizeidienststellen für den Preis benannt werden.

Chancen auf die Auszeichnung haben auch zwei Schüler. Die 17- und 18-Jährigen wurden Zeugen einer brutalen Attacke gegen einen Jugendlichen. Obwohl in Unterzahl verfolgten sie die vier Schläger. Es gelang ihnen sogar, sie zu stellen. Wie sie dies schafften, ist in einem kurzen Filmbeitrag zu sehen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst