Möglichst schnell durch einen Parcours zu fetzen, das hat schon bei "Ninja Warrior Germany" sehr gut geklappt. Motiviert durch diesen Erfolg seiner ersten "Physical-Game-Show" mit Quoten im eindeutig zweistelligen Bereich in der werberelevanten Zielgruppe, setzt der Sender RTL nun zu noch höheren Sprüngen an. Die Kölner hetzen für "Big Bounce – Die Trampolinshow" insgesamt 400 Kandidaten und Kandidatinnen durch einen Hinderniskurs aus Dutzenden von Trampolinen.

In den ersten fünf Qualifikations-Shows, die allesamt in Breda in den Niederlanden aufgezeichnet wurden, treten je 80 Teilnehmer gegeneinander an. Auf dem Weg ins Finale um eine Siegprämie in Höhe von 100.000 Euro müssen sie zunächst durch den "Duell-Parcours". Nur für den Gewinner geht es dann in den "Taktik-Parcours", der innerhalb einer gewissen Zeit "durchsprungen" werden muss. Schließlich gilt es im "Hochparcours", riesige Hindernisse und große Entfernungen zu überwinden.

Premiere für Matthias Opdenhövel 

Für Matthias Opdenhövel ist die Trampolin-Show der erste Einsatz als Moderator im Entertainmentbereich von RTL. Dafür hat der 47-Jährige seine bisherigen Unterhaltungssendungen wie "Gefällt mir! – Die total vernetzte Show" oder "Das 24 Stunden Quiz" bei der ARD abgegeben. Als Sport-Moderater der "Sportschau", der Fußball-Live-Übertragungen und der Skisprung-Wettkämpfe wird er im Ersten aber auch weiterhin zu sehen sein.

An der Seite Opdenhövels wagt auch Sportkommentator Wolff-Christoph Fuss einen größeren Sprung ins Entertainmentgeschäft. Der mit dem deutschen Sportjournalistenpreis 2017 ausgezeichnete Fuss war zwar schon bei "Elton zockt" oder "Teamwork" für ProSieben im Einsatz. Bei "Big Bounce" ist er nun aber regelmäßig zu hören.


Quelle: teleschau – der Mediendienst