Hervorragende Kritiken, begeisterte Zuschauer: "Chernobyl", die erste Koproduktion von HBO und Sky, sorgt derzeit für reichlich positive Schlagzeilen in den Medien. Nun kommt eine weitere gute Nachricht hinzu.

So hat Sky in einer Pressemeldung mitgeteilt, dass die meisterhafte, fünfteilige Miniserie innerhalb eines Monats rund 1,7 Millionen Zuschauer im linearen TV vor die Bildschirme lockte. Zusätzlich freut sich der Pay-TV-Anbieter über starke 3,2 Millionen Abrufe über die nonlinearen Verbreitungswege via Sky Ticket, Sky Go und Sky Q. Das packende Format über die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erreichte damit ähnlich gute Werte wie das Sky Original "Der Pass" mit Julia Jentsch und Nicholas Ofczarek.

Elke Walthelm von Sky freut sich über den Erfolg der ambitionierten Serie von Craig Mazin: "'Chernobyl' ist ein grandioser Erfolg bei unseren Kunden, auch die phänomenale Bewertung von 9,6 auf IMDb übertrifft all unsere Erwartungen." Ferner betont sie: "Das durchweg positive Feedback ist der beste Ansporn für uns, den Weg mit unseren Sky Originals genau so weiterzubeschreiten." Man wolle weiterhin Inhalte produzieren, "der Menschen bewegt, begeistert und fesselt."

"Chernobyl" behandelt die realhistorischen Ereignisse des Atomunglücks in der Ukraine vom 26. April 1986 und erzählt eine hochdramatische und beklemmende Geschichte vom verzweifelten Versuch eines Trios, der Lage Herr zu werden. In den Hauptrollen sind Jared Harris, Stellan Skarsgard und Emily Watson zu sehen. Alle Episoden stehen auf Abruf im Angebot von Sky zur Verfügung.

Unsere Kritik zur "Chernobyl" lesen Sie hier.


Quelle: teleschau – der Mediendienst