Nach der gewaltigen Explosion, die zum Ende der vergangenen Staffel die Polizeiwache am Hamburger Kiez vernichtete, steht bei der Kultserie "Großstadtrevier" eine Veränderung an.

Die Vorabendserie, die jeden Montag um 18.50 Uhr in der ARD ausgestrahlt wird, ist um eine weitere Staffel verlängert worden – und diesmal wird vieles anders. Die Dreharbeiten finden in einem anderen Studio statt: Seit dem heutigen Freitag hat das Team die neue Wache des PK 14 auf dem Gelände von Studio Hamburg bezogen.

"Wir werden uns nicht untreu, wir werden nur zeitgemäß. Die Wache brauchte ein neues Kostüm, wie auch Küppers mal einen neuen Haarschnitt. Vieles werden wir neu finden müssen, aber das hält wach und ist spannend. Neues macht neugierig! Und die Kollegen bleiben ja die Alten, da kann man sich drauf verlassen", erklärte Hauptdarstellerin Saskia Fischer in einer ARD-Pressemitteilung. "Frau Küppers würde es so formulieren: 'Erstaunlich, was mein Team trotz der veralteten Ausstattung geleistet hat. Kaum auszudenken, was jetzt alles möglich wird!'"

Gedreht werden soll bis Ende des Jahres. Das Team um Urgestein Dirk Matthies (Jan Fedder), Zivilfahnderin Hariklia "Harry" Möller (Maria Ketikidou) und Kommissariatsleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer) hat bereits Probeaufnahmen in dem neuen Studio gemacht.

Seit 1986 erzählt die Vorabendserie "Großstadtrevier" im Ersten den Polizeialltag auf dem Hamburger Kiez. 32 Staffeln sind bisher abgedreht worden, nun starten die Dreharbeiten für die 33. Staffel. Diese soll aus 16 Folgen bestehen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst