Die Hamburger Krankenschwester Véronique (Friederike Linke) übernimmt in Südfrankreich nach der Beerdigung ihres Vaters vertretungsweise dessen Praxis. Wird sie nun doch noch ihr Medizinstudium abschließen?

"Ein Tisch in der Provence – Hoffnung auf Heilung" ist der zweite Teil der zwischen Lavendel, Zypressen und Oliven spielenden Tramödie in der Provence. Nachdem sich die Hamburger Krankenschwester Véronique (Friederike Linke) ja nach der Beerdigung ihres Vaters bereits mit dem Familienrest, insbesondere mit ihrer Mutter Thérèse, zu versöhnen begann und auch in ärztlichen Dingen in Vertretung ihres Vaters, des Herrn Landarztes, recht erfolgreich war, steht nun das nicht nur aus testamentarischen Gründen nachzuholende Medizinexamen in Frankreich an.

Dass sich Vero zum Beruf der Ärztin, insbesondere in den Dingen der sprechenden Medizin, besser eignen würde als Hugo (Nico Rogner), der vom Vater zum Nachfolger bestimmte Neue aus Paris, war da bereits zu erahnen. Wie hier überhaupt vieles anderen Medical-Serien ähnelt. Doch der Duft des Lavendels scheint hier segensreich zu wirken, was die Behandlung der Patienten und die Zusammenführung am Familientisch des Titels anbelangt.

Ein Tisch in der Provence – Hoffnung aus Heilung – So. 15.03. – ZDF: 20.15 Uhr


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH