Die Durststrecke ist beendet. Das Grey Sloan Memorial Hospital in Seattle öffnet wieder seine Pforten. Seit Juli vergangenen Jahres waren sie mit dem Ende der 13. Staffel bei ProSieben geschlossen. Zum Start der 14. Visite nehmen die Ärzte ihren Job nach dem verheerenden Brand im Staffelfinale im renovierten Hospital wieder auf.

Und wie es scheint, wird die Arbeit am Patienten auch die kommenden Jahre nicht ausgehen. Die Staffeln 15 und 16 sind gesichert. Zumindest hat Hauptdarstellerin Ellen Pompeo Verträge für zwei weitere Jahre in der Rolle der Dr. Meredith Grey unterschrieben. Mehr als 13 Millionen Dollar soll sie pro Jahr verdienen. Pompeo wurde damit zur bestbezahlten Dramaseriendarstellerin Amerikas.

Die 48-Jährige bestreitet jedoch, dass ihre saftige Gehaltserhöhung zu den Abgängen von Jessica Capshaw (sie spielt Dr. Arizona Robbins) und Sarah Drew (spielt Dr. April Kepner) geführt hätten. Beide mussten nach der 14. Staffel den Dauerbrenner verlassen.

Ellen Pompeo sprach erst jüngst in einem Interview in der Talkshow von Ellen DeGeneres darüber. Sie erklärte: "Es gibt ein paar Probleme, wenn man eine Serie 14 Staffeln lang macht. Eines davon ist, dass es den Autoren sehr schwerfällt, neue Geschichten für all diese Figuren zu erfinden."

Indes ist im US-TV ein Ableger des Serien-Dauerbrenners gestartet. Seit März sind dort brenzlige Geschichten aus der "Station 19" zu sehen. Die Serie handelt von Feuerwehrleuten aus Seattle. Diese Idee erscheint allerdings alles andere als neu. Bereits das "Chicago"-Franchise von Dick Wolf verbindet mit "Fire" und "P.D." Abenteuer von Feuerwehrleuten und Ärzte in nur einer Stadt.


Quelle: teleschau – der Mediendienst