Sängerin Pink spricht in einem Interview offen über ihre Fehlgeburt und wie ihr eine Therapie aus der Krise half.

Offen über sensible Themen zu sprechen, damit hatte Pink selten ein Problem. Auch in ihren Songs tut sie das immer wieder. In einem Interview mit der "USA Today" spricht die 39-Jährige nun über sehr schwere Zeiten in ihrem Leben. "Mit 17 hatte ich eine Fehlgeburt", so Pink.

Die Sängerin hatte das Kind austragen wollen, obwohl sie noch so jung war. Wie sich eine junge Frau dabei fühlt, wenn sie ein Kind verliert, beschreibt die Sängerin sehr eindringlich: "Wenn das einer Frau oder einem jungen Mädchen passiert, dann fühlst du dich, als ob dein Körper dich hassen würde, als ob er kaputt wäre und nicht das macht, was er sollte." Sie habe bereits mehrere Fehlgeburten erlitten und halte es für äußerst wichtig, darüber zu sprechen, auch wenn es schmerzhaft sei.

Doch so stark Pink auch stets auftritt – auch sie musste sich Hilfe von außen holen und begab sich mit 22 Jahren zum ersten Mal in eine Therapie. Sie liebe daran besonders, dass man herausfinden kann, wo sich die eigenen blinden Flecken befinden. "Auch wenn das unangenehm und schmerzhaft ist, gibt es dir etwas, mit dem du arbeiten kannst."


Quelle: teleschau – der Mediendienst