Sarah Jessica Parker soll am Beginn ihrer Laufbahn von einem "großen Filmstar" bedrängt worden sein. Das berichtete die 54-Jährige nun in einem Interview über die MeToo-Bewegung.

Bevor Sarah Jessica Parker mit "Sex and the City" weltberühmt wurde, erlebte auch sie als junge Schauspielerin so manchen MeToo-Moment. Wie die 54-Jährige laut "Independent" in einem Radio-Interview gestand, habe sie in den Anfangsjahren ihrer Karriere mit einem "großen Filmstar" am Set Probleme gehabt. Dieser habe sich ihr gegenüber "unangemessen verhalten", so Parker. Damals habe sie die Belästigungen "beiseite geschoben", um weiter arbeiten zu können.

Sie sei sich heute nicht sicher, warum sie sich "nicht gewehrt habe oder davon mehr kaputt gemacht wurde". Sie habe das Verhalten des männlichen Kollegen damals sogar ihrem Agenten gemeldet. Anschließend habe sich innerhalb kurzer Zeit "alles geändert".

Um wen es sich handelt und was genau passiert war, erläuterte Parker nicht. Die MeToo-Bewegung habe ihre Erinnerungen an "zahlreiche Erfahrungen mit Männern" wieder ans Tageslicht gebracht, die sich ihr gegenüber "unangemessen" verhalten hätten. Nach dem Vorfall habe es allerdings keine ähnlich schlimmen Belästigungen mehr gegeben: "Ich musste mir keine Witze mehr über mich oder meine Figur anhören. Nichts mehr darüber, wozu sie mich überreden könnten. All diese Männer. Das hat dann aufgehört."


Quelle: teleschau – der Mediendienst